Die Geschichte von Alex und Alec die einen Tag nach Familienfeier im TuS veröffentlicht wurde, aber nie die selbe Beachtung fand.

eunuch.org

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Die Geschichte stammte ebenfalls von eunuch.org und ist dort noch heute auffindbar.

Die Geschichte

Dein Name lautet Alex. Und Du bist jetzt der Sklave Deines Zwillingsbruders, der nur zwei Minuten älter ist als Du. Du nimmst an, dass Du 14 oder 15 Jahre alt bist. Du weißt, dass Du heute Geburtstag hast, weil Dein Herr, Dein älterer Bruder Alec, Dir sagte, dass heute sein Geburtstag ist. Heute morgen, als er Dich mit ein paar Schlägen ins Gesicht aufweckte und wollte, dass Du ihm einen bläst.

Er hält Dir seinen steifen, 15 cm langen, beschnittenen Schwanz ins Gesicht und Du öffnest den Mund. Der heisse Teenagerschwanz dringt in Deinen Mund ein. Du spürst einen leichten Ruck und den salzigen Geschmack seines Liebessaftes. Du schliesst Deine Lippen um sein Fleisch und beginnst, ihn zu lutschen, vorsichtig, damit Du ihn nicht mit Deinen Zähnen kratzt. Dein Kopf bewegt sich auf und ab, Du benutzt Deine Zunge, wie es Dich gelehrt worden ist. Du hörst, wie Dein Herr ein lustvolles Stöhnen ausstösst. Alec bewegt seine Hüften und sein Schwanz füllt Deinen Mund. Alec greift sich Deine Ohren und beginnt, Dich ernsthaft zu ficken. Du spürst, wie Dein eigener, 15 cm langer Schwanz in seinem Peniskäfig hart wird. Mit Deiner rechten Hand langst Du nach unten, um Dich zu wichsen. Deine Hand fühlt den Käfig und Du stösst einen enttäuschten Laut aus, weil Du nichts mit Deinem Schwanz tun kannst. Die einzigen Gelegenheiten im letzten Jahr, als Du Deine eigene Sahne abgespritzt hast, waren im Schlaf.

Dein Herr beginnt, ein Grunzen von sich zu geben und Dein Mund füllt sich mit seinem Sperma. Du presst Deine Lippen fester zusammen, damit nichts herausläuft. Du wagst es nicht, ohne Erlaubnis Deines Herrn zu schlucken, denn sonst würdest Du ausgepeitscht. Als Dein Herr fertig ist, zieht er sich aus Deinem Mund zurück. Du kniest dort und wartest auf die Erlaubnis zum Schlucken. Es dauert einige Minuten, aber endlich nickt Dein Herr Dir zu und Du schluckst seine Sahne.

Dein Herr befiehlt Dir, das Bad vorzubereiten. Du willst aufstehen, aber Alec tritt Dir in den Arsch. Du fällst hin und er schreit Dich an, dass er nicht gesagt hat, Du solltest gehen. Auf Händen und Knien kriechst Du ins Bad. Als die Wanne voll ist kommt Dein Herr hinterher. Er setzt sich in die Wanne und Du nimmst die Seife und den Waschlappen. Du beginnst bei den Füssen Deines Bruders und arbeitest Dich hoch bis zu seinem Gesicht. Nicht einen Zentimeter vom Körper Deines Herrn lässt Du aus. Dann nimmst Du etwas Shampoo und wäscht ihm die Haare. Während Du damit fertig wirst, ihn zu baden und abzutrocknen, ist das Badewasser kalt geworden. Alec steigt aus der Wanne und befiehlt Dir, Dich zu baden. Du setzt Dich ins kalte Wasser und wäscht Dich mit dem Seifenschaum, der noch auf dem Wasser schwimmt. Als Du aus der Wanne kommst, willst Du Dich wieder auf Hände und Knie begeben, aber Dein Herr erlaubt Dir, zu gehen. Das ist eine sehr seltene Belohnung für Dich.

Du folgst Deinem Herrn zurück ins Schlafzimmer und hilfst ihm beim Anziehen, schwarze Jeans, schwarze Westernstiefel und ein dunkelblaues Seidenhemd. Als er fertig ist, befiehl er Dir, Dich anzuziehen. Du kleidest Dich so, wie Dein Herr Dich mag: Jockstrap, ockerfarbene Cargoshorts und ein weisses langes Shirt. Dann ziehst Du Deine weissen Tennisschuhe an, ohne Socken. Als Du angezogen bist, folgst Du Deinem Herrn die Treppe hinunter.

In der Küche servierst Du Deinem Herrn sein Essen. Dann setzt Du Dich zu seinen Füssen auf den Boden und wartest, bis er gegessen hat. Als er fertig ist, legt er etwas zu essen auf seinen Teller und stellt es auf den Fussboden. Du beugst Dich vor und fängst an zu essen, ohne die Hände zu benutzen. Nachdem Du den Teller saubergeleckt hast, stehst Du auf und räumst die Küche auf.

Danach gehst Du mit Deinem Herrn zusammen ins Wohnzimmer. Deine Eltern sind dort und sie wünschen Dir und Deinem Bruder einen schönen fünfzehnten Geburtstag. Dein Vater gibt jedem von Euch $ 200, um Euch etwas davon zu kaufen. Du bedankst Dich dafür und folgst Deinem Bruder nach draussen.

Als Ihr Euch vom Wohnhaus entfernt habt, gibst Du Dein Geld Deinem Herrn. Er tätschelt Deinen Kopf. Du folgst Deinem Bruder zum kleinen Gästehaus am Ende des Grundstücks.

Dort angekommen, befiehlt Dein Herr Dir, Dich auszuziehen. Du legst alle Sachen ab und faltest sie ordentlich zusammen. Dann gehst Du, ohne es gesagt zu bekommen, auf Hände und Knie. Dein Herr setzt sich hin und hält Dir seinen Fuß vors Gesicht. Du ziehst ihm seinen Stiefel aus. Auch den anderen Fuß hält er Dir hin und Du ziehst auch den Stiefel aus. Dein Herr steht auf und Du hilfst ihm, seine Hose und die schwarzen, seidenen Boxershorts auszuziehen. Heute hat Dein Herr gute Laune, denn er zieht sein Hemd allein aus und er hat Dir nicht befohlen, vorher beim Ausziehen nur Deinen Mund zu benutzen.

Jetzt, wo Dein Herr und Du beide nackt seid, befiehlt er Dir, Dich vorzubereiten. Du gehst nach hinten in das Schlafzimmer, das Dein Herr mit Deiner Hilfe in ein Sex-Verlies umfunktioniert hat.

Als erstes nimmst Du die Tube mit KY-Jelly und schmierst Dich rund um Dein Arschloch gut ein. Dann steckst Du die Tube in Deinen Hintern und drückst eine grosse Ladung rein. Danach nimmst Du den grossen, 30 cm langen und 10 cm dicken, schwarzen Dildo und schmierst auch ihn gut ein. Nachdem er vorbereitet ist, plazierst Du seine Eichel direkt unter Deinem Arschloch. Du fängst an, Dich auf ihn zu setzen und Du fühlst, wie sich Dein Schliessmuskel dehnt. Du musst Dir auf die Zunge beissen um nicht vor Schmerz zu schreien, während der gewaltige Eindringling sich in Dich hineinschiebt. Du hörst nicht auf, bevor die ganzen 30 cm in Dir drin sind. Dann stehst du auf. Richtig O-beinig gehst Du zu dem hölzernen, gepolsterten Tisch und legst Dich mit dem Rücken darauf. Du beugst Dich vor und schnallst mit den Lederriemen Deine Fussknöchel in den Beinhaltern fest. Als beide Knöchel gesichert sind, nimmst Du mehr Lederriemen für Deine Oberschenkel. Nun, da Deine Beine völlig unbeweglich sind, legst Du Dich zurück. Du benutzt noch mehr Lederriemen und bindest Du Dich weiter am Tisch fest. Nach kurzer Zeit sind Dein Kopf und Dein rechter Arm die einzigen Körperteile, die Du noch bewegen kannst.

Du wirst gerade rechtzeitig fertig. Dein Herr betritt den Raum. Während er die Lederriemen überprüft, fängst Du an zu zittern. Wenn er auch nur einen findet, der nicht straff sitzt, wird er Dich auf jeden Fall bestrafen. Dein Herr sagt Dir, dass Du Deine Arbeit gut gemacht hast. Dann schnallt er Deinen rechten Arm fest und Du bist völlig am Tisch festgebunden.

Dein Herr nimmt seine Goldkette ab. An der Kette hängt ein kleiner Schlüssel. Er benutzt den Schlüssel und zum ersten Mal seit über einem Jahr wird Dein Schwanz aus seinem üblen Käfig befreit. Du bist so aufgeregt, dass er anfängt, steif zu werden. Dein Herr teilt Dir mit, dass er Dir Deine letzte Gelegenheit eines wahren Vergnügens verschaffen wird. Er nimmt die Tube KY und lässt einen grossen Klecks Gleitgel auf Deinen Schwanz tropfen. Dann beginnt er, Dich langsam zu wichsen. Es ist so lange her, dass Du einen richtigen Orgasmus hattest, dass es bloss zwei Streiche braucht, bevor Du anfängst, Deine Ladung abzuschiessen. Neunmal schiesst Dein Schwanz los und Du bist bedeckt mit Deinem eigenen Samen.

Dein Herr fährt mit seinem Finger durch Deine Sahne und steckt sie Dir in den Mund. Du leckst seinen Finger sauber. Dann nimmt er mehr von Deiner Sahne, reibt sie auf Deinen Schwanz und beginnt von Neuem, Deinen samenverschmierten Schwanz zu wichsen. Dein Penis hat keine Chance, schlaff zu werden. Du fühlst den sinnlichen Schmerz in Deinem erregten Schwanz, während Dein Herr noch einmal Deine Rute bearbeitet. Wegen Deines langen Spermaaufbaus braucht es wieder nicht lange, bis Du abspritzt.

Dein Schwanz schiesst vier weitere Spritzer Teenagersahne ab. Und während Du explodierst, reibt Dein Herr Deine Rute immer weiter. Du fängst an zu betteln, dass er aufhört, weil es Dir so wehtut. Er beachtet Dich nicht und pumpt einfach weiter. Würden nicht die Lederriemen Deinen Körper unbeweglich festhalten, Du würdest Dich hin und herwerfen, weil Schmerz und Befriedigung, die Dein Schwanz gleichzeitig erlebt, so intensiv sind. Diesmal dauert es länger, aber schliesslich schiesst ein kleiner Spritzer fast klarer Flüssigkeit nach oben. Du dankst Deinem Herrn, weil er endlich aufhört, mit Deinem Schwanz zu spielen.

Während Du auf dem Holztisch liegst und Deine Höhepunkte geniesst, merkst Du nicht, wie Dein Herr zu Dir kommt und einen grossen Eimer heisses Wasser über Dich schüttet. Dann nimmt er einen Lappen und wäscht die Sahne von Deinem Körper. Zwischen Deine Beine stellt er eine Schüssel mit heissem Wasser. Du merkst, wie er Deine Eier hochhebt und in die Schüssel gleiten lässt. Du musst kämpfen, um einen Schmerzensschrei zu unterdrücken als Deine Eier in das sehr heisse Wasser eintauchen. Sie fühlen sich an, als ob sie gekocht würden. Dein Herr schiebt Dir einen Ballknebel in den Mund und schnallt ihn fest. Du kannst weder sprechen noch schreien. Nach einiger Zeit holt Dein Herr Deine Eier aus dem jetzt nur noch warmen Wasser. Die Hitze hat Deine Eier so sehr gelockert, dass Du fühlen kannst, wie sie auf dem Holztisch liegen.

Dein Herr verlässt den Raum, kommt aber bald wieder. Ihm folgt ein älterer Mann. Beide schieben raumhohe Spiegel herein und stellen sie so auf, dass Du Deinen Schwanz und Deine weit herunterhängenden Eier in voller Grösse sehen kannst. Dein Sack ist noch tiefrot vom Fast-Gekochtwerden. Dein Herr eröffnet Dir, dass er diesen netten Herrn dafür bezahlt, Dir Deine Eier zu entfernen, damit Du Deine Probleme damit loswirst. Du versuchst, Dich aufzubäumen und zu protestieren, aber die Fesseln sitzen zu fest. Der Knebel lässt kein Wort hinaus, als Du versuchst zu sprechen. Alles, was Du tun kannst ist weinen.

Dein Bruder sieht die Tränen und lächelt Dich an. Er sagt Dir, dass Du ein viel glücklicherer Sklave sein wirst, wenn Du Dich nicht mehr um Deine eigenen Bedürfnisse kümmern musst. Im Spiegel kannst Du sehen, wie der Mann nach Deinen Eiern greift. Du siehst und spürst genau, wie er kräftig an Deinen herunterhängenden Babymachern zieht. Vor Schmerz stöhnst Du in den Knebel. Du siehst den Mann ein Skalpell in die rechte Hand nehmen. Deine Augen quellen hervor während die scharfe Klinge sich Deinem Sack nähert. Tränen laufen über Deine sommersprossigen Wangen und Du schreist in Deinen Knebel, als die Klinge in die rechte Seite Deines Hodensacks einschneidet. Der Mann macht eine kleine, 4 cm lange Öffnung und legt das Skalpell zur Seite. Dann drückt er Deinen rechten Hoden aus dem Loch, das er gemacht hat. Er greift sich Deinen freihängenden Ball und zieht. Du lässt einen neuen Schrei los, während er weiterzieht und Du siehst, wie Dein Samenleiter, der Deinen Hoden mit dem Körper verbindet, immer länger wird. Er zieht immer weiter, dann hört er endlich auf. Du schätzt, dass er ungefähr 15 cm herausgezogen hat. Er vernäht den Samenleiter dicht an Deinem Körper, dann nimmt er das Skalpell und schneidet ihn durch. Dein rechter Hoden fällt auf die Erde. Dein Herr beugt sich vor und hebt ihn auf. Er sieht ihn genau an, dann riecht er an ihm. Du siehst, wie sein Schwanz hart wird. Dein Herr lässt Deinen Ball in ein kleines Glas fallen.

Du spürst, wie die Klinge in die linke Seite Deines Sacks schneidet. Frische Tränen rollen über Dein Gesicht, während der Gedanke, jetzt auch Deinen anderen Ball zu verlieren, durch Dein schmerzgepeinigtes Gehirn kriecht. Der Mann beendet seinen Schnitt und drückt Deinen Hoden durch das Loch nach aussen. Er zieht an ihm und dann an Deinem Samenleiter, der aus dem Loch kommt. Wieder siehst Du, wie ein langes Stück aus Deinem Körper gezogen wird.

Ausserdem siehst Du, wie Dein Bruder/Herr sich langsam wichst. Als der Mann soviel herausgezogen hat, wie er kann, vernäht er auch diesen Samenleiter und schneidet ihn durch. Dies Mal ist Dein Herr schnell genug und fängt Deinen Hoden, bevor er auf den Boden fällt. Während Dein Bruder daran schnuppert, vernäht der Mann die beiden kurzen Schnitte, die er in Deinen Sack gemacht hat. Als er fertig ist, steht er auf und verstaut seine Werkzeuge wieder. Dein Herr hat Deinen linken Hoden in das kleine Glas zu dem rechten fallen lassen. Der Mann schüttet eine Flüssigkeit in das Glas und und Dein Bruder schraubt den Deckel fest. Du kannst Deine Eier in der klaren Flüssigkeit schwimmen sehen.

Dein Herr schüttelt dem Mann die Hand und reicht ihm einen dicken Briefumschlag. Dann geht der Mann und Du bist allein mit Deinem Herrn. Dein Bruder kommt zu Dir, packt den Riesendildo und zieht ihn aus Deinem Arsch. Aber Du bekommst keine Gelegenheit, die Erleichterung Deines leeren Arschlochs zu geniessen, denn Dein Herr schiebt sofort seinen Schwanz hinein. Dein Bruder beginnt, Dich zu ficken und währenddessen fühlt er nach Deinem leeren Sack. Du versuchst, Deine Schmerzen rauszuschreien. Dein Herr fickt Dich noch härter und Du bist überrascht, dass Dein schlaffer Schwanz steif wird. Dein Herr lässt Deinen leeren Sack los und fängt an, Dich zu wichsen. Er stösst immer härter und schneller in Dich und wichst Deinen Schwanz so schnell er kann.

Dann stösst er einen Schrei aus, als er zum Höhepunkt kommt und Du merkst, wie sein Sperma Deine Eingeweide füllt. Du fühlst einen kleinen Schmerz und siehst einen kleinen klaren Tropfen aus Deinem Pissloch kommen. Dein Herr zieht seinen Schwanz aus Deinem wunden Hintern. Du spürst, wie etwas von seinem Sperma aus Deinem Arschloch tropft und wirst ohnmächtig.

SECHS MONATE SPÄTER

Du hast keine sexuellen Empfindungen mehr. Aber es macht Dich glücklich, Deinem Herrn zu dienen. Und Du geniesst es wirklich, wenn sein harter junger Schwanz Deinen Arsch bearbeitet. Sein Schwanz ist etwas länger geworden und reibt einen Punkt in Dir, der Deinen Schwanz steif werden lässt. Nicht mehr so steif wie früher, und ausserdem ist Dein Schwanz auch geschrumpft. Du hast keine 15 cm mehr, wenn er steif ist, sondern nur noch 9 oder 10 cm. Und in schlaffem Zustand hat ein Fünfjähriger einen grösseren Penis als Du.

Als Dein Herr seinen Schwanz zum Orgasmus hart in Dich stösst und anfängt, Dich zu füllen, fühlst Du Deinen eigenen „Orgasmus“ kommen. Ein paar Tropfen klare Flüssigkeit laufen an Deinem Schwanz herunter. Du hältst Deinen Finger hinein und fängst an zu weinen. Du erinnerst Dich an die Zeit, als es weiss und dickflüssig war.

Dein Herr kommt zu Dir und umarmt Dich.

Siehe auch

Familienfeier

Kastrationskomplex