Mibel

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Die Mibel ist die heilige Schrift des Mudfanclubs.

Das alte Mudament

Die Schöpfung

Am Anfang war nichts... Doch irgendwann gab es einen lauten Furz: MUD wurde geboren... Aus Einsamkeit schuf dieses geschaffene Götzenbild eines Haufen von schwachsinnigen Forenbesetzern die Welt und SEINE Opfer... Am 1. Tag erschuf ER die Schwulität, SEIN Inneres also. Am 2. Tag erschuf ER das Universum. Am 3. Tag erschuf ER die Planeten. Am 4. Tag erschuf ER den letzten, SEINEN Planeten, die Erde. Am 5. Tag erschuf ER die Meere, das Land, die Gebirge, die Wälder und sein Liebesnest, oder wie er es nannte Hölle, da es dort immer heiß zugehen sollte. Am 6. Tag erschuf ER endlich die Hölle. Am 7. Tag erschuf ER den Himmel und die Tiere. Am 8. Tag erschuf ER einen Mann und die Schafe, denn ER wollte einen Vergleich anstellen, wer denn besser po**en könnte. Doch es gefielen IHM beide... So entschied er, dass die bösen, aber auch besser aussehenden und knackigeren Männer nicht alt werden sollten, damit sie IHM in der Hölle besser dienen könnten. Doch er sah ein, dass es auch Frauen geben sollte, damit ER immer genügend Männer haben könne... SO erschuf ER am 9. Tag die Frau für genügend Männer und den Auto- und Motorradunfall, damit die Männer schneller zu IHM gelangen konnten. Am 10. Tag, als alles vollbracht war machte ER eine Pause und vergnügte er sich mit dem Mann Evam. In dieser unvorsichtigen Stunde überrumpelte ihn sein Bruder: Gott! Dieser verbannte ihn in die Hölle, die er aber umgestalten wollte. So erschuf Gott wieder alles neu- und schneller!! Ganze drei Tage. Doch MUD von Hass gefüllt, gelang es in Gothic zurückzukehren, um nicht länger in der von Gott IHM zugeschriebenen Vergessenheit zu leben...

Des MUDs (un)endliche Gnade

Doch MUD zog aus, um seine "Frohe Botschaft" zu verkünden, doch er traf nur auf Widerwillen- ER vergab ihnen. ER zog weiter, er verkündete seinen Willen, doch niemand schenkte IHM Glauben- ER vergab ihnen. ER verlor den Mut, doch ER ging stolz weiter. Schließlich kam ER zu einer Gruppe Gleichgesinnter. Aus ihnen zog er Apostel heraus, doch nach einiger Zeit beri3ef er alle in den Stand des Apostel, denn er konnte nicht zählen. Mit ihnen zog ER und tatsächlich: Man hörte ihm zu, da seine Gefolgschaft aus Hirnlosen Schwuchteln bestand, die jeden verprügelten, der MUD schief ansah. So verkündete ER seine Botschaft: Freies Recht für Schwule zu heiraten! Sein Gefolge wurde immer größer, zu groß für den König He- tero I.! Dieser jagte IHN und seine Jünger- ER vergab ihm. Er verhängte eine Sexstrafe von einem Monat für MUD- ER verzieh ihm. Er wies den Willen des MUD ab- ER verzieh ihm. Er ließ alle gutaussehenden Männer, die mit ihm zu tun hatten kastrieren- ER verzieh ihm nicht. ER ging hin, verführte den König, trieb ihn ins Bett und fesselte ihn. Nun nahm MUD die Regierung an und genehmigte seinen Willen. MUD blieb noch 3 Jahre König, ging dann aber nach Myrtana, wo er ein vergnügliches Leben führte, bis ER in die Kolonie geworfen wurde, aber doch noch so manchen knackigen Helden begegnete...

Die Philosophie des Mud

Doch da sagte MUD, was gesagt werden musste: Eine Schwulität... Der "Held" schlug ihm die Visage zu Recht, doch der allwissende MUD verzieh ihm nicht... ER wandte sich ab, weinte, ja, ER kreischte förmlich. Doch da schlug ihm der "Held" erneut das Gesicht ein, auf dass der MUD ihm nicht mehr folgte... Doch nach 10 Minuten heftete sich MUD wieder an des "Helden" Bein, da ihn eine Fleischwanze erschreckte und ER sagte, dass der "Held" ohne IHN nicht sein könne...

Das Vorspiel

Der "kriminelle" Pfad und wahre Name der... Oh... des MUD Es wurde Tag und MUD lag neben seinem neuen Lover, dem Gomez. Dieser hatte IHN am wilden Abend zuvor nur geschlagen und beschimpft- er wusste halt, was IHM gefiel. MUD wollte sich erkenntlich zeigen, so schenkte ER Gomez einen Kuss. Dies war seine Spezialität, der "Lendenkuss". Gomez war so gerührt, dass er MUD daraufhin auch einen "Lendenkuss" geben wollte, doch es misslang... MUD wurde sauer, so sauer auf Gomez, den er liebevoll "Gomez den Schlächter" nannte, dass ER nach einer Nacht mit Gomez wegging... Doch vorher zerschlug ER sich das Gesicht so schlimm, dass er aussah, wie eine dreimal überfahrene Matschpfütze aussah... Da benannte ER sich um. ER, der früher noch Hermanntraut hieß, änderte jetzt seinen Namen in MUD. So zog er weg, mit einer Kapuze verhüllt, auf dass ER sein Gesicht jedem zeigte, der IHM in den Weg lief... In 30 Minuten unterzog ER 316 Menschen dieser Folter. Gomez aber, der ihn vermisste ging ebenfalls, und zwar, um nach seinem Geliebten zu suchen. Doch da kam ER- von Hinten... ER packte Gomez, warf ihn zu Boden, hielt ihn fest und zeigte SEIN Gesicht. Da Gomez ihn aber kannte wurde er nur ohnmächtig, doch das genügte... Die Miliz ergriff Gomez, den MUD vorher zum Leichenhaufen schleppte, und gab ihm den Beinamen "Der Schlächter", da MUD einen Zettel hinterließ, obwohl es keine Schulen gab und deshalb niemand schreiben konnte... So wurde Gomez der Schlächter in die Kolonie geworfen. MUD aber nicht... Er "renkte" sich sein Gesicht wieder ein, doch auch 2 Jahre später fasste man IHN, wegen einem gescheiterten "Lendenkuss" beim Richter Homo S.!

Das erste Buch des Namenlosen

Am Anfang war die Welt wüst und leer, und es gab noch keine Weiden, keine Schafe, kein Nivea und auch keine Leiterbugs. Da erschuf Adanos Piranhia Bytes. Die PBs werkelten so schnell und so lange sie konnten, und Adanos sah,dass es gut war. Er erschuf ihnen ein hübsches Büro und gab ihnen den Auftrag, ein Fantasy-RPG zu programmieren, damit sie auch was gescheites zu tun haben. Es wurde Abend, und es wurde Morgen, erster Tag.

Adanos schaute nach den PBs, wie weit sie mit ihrem Spiel sind. Als er sah, dass sie noch nichteinmal einen Namen finden konnten, sagte er: Wie ich sehe, konntet ihr bisher noch keinen Namen finden. Ich will euch helfen, deshalb soll der Name des Spiels "Gothic" heißen. Und so geschah es. Die PBs wurden durch diesen Geistesblitz aus ihrer Ideenlosigkeit herausgerissen, und sie begannen mit noch mehr Eifer als zuvor zu arbeiten. Und Adanos sah, dass es gut war. Es wurde Abend, und es wurde Morgen, zweiter Tag.

Als Adanos wieder nach den PBs schaute, merkte er, dass ein Großteil auf einmal schwächlich und müde aussah. Adanos fragte die PBs: "Warum seht ihr so schwach und müde aus?" "Wir haben keinen Kaffee mehr", antwortete einer von ihnen. Daraufhin sagte Adanoa: "Es sollen 2 Bäume vor eurem Büro wachsen. Ein Kaffeebaum, damit ihr immer genügend Kaffee habt und ein Baum der Arbeit, damit ihr immer einen Nebenjob zum Finanzieren des Spiels habt." Und so geschah es. Auf einmal sprießten 2 Bäume aus dem Boden vor dem Büro. Der eine versorgte sie mit Kaffee, der andere (indirekt) mit Geld. Es wurde Abend, und es wurde Morgen, dritter Tag.

Am vierten Tag stellte Adanos fest, dass die PBs bereits eine Alpha-Version von Gothic fertiggestellt hatten. Adanos spielte die Alpha sorgfältig durch, und er fand noch viele Bugs. Er sagte: "Diese Bugs müssen noch beseitigt werden. Aber ich habe Vertrauen in euch. Zur weiteren Unterstützung sollen euch eure Familien auf dem schweren Weg begleiten." Und so geschah es. Die Familien der PBs kamen in das Büro, um ihnen seelischen und körperlichen Beistand zu leisten. Es wurde Abend, und es wurde Morgen, vierter Tag.

Adanos schireb einen Brief zu seinem Bruder Innos. Er bat ihn, Beliar von den PBs fernzuhalten, damit er ihnen nicht bei der Entwicklung des Spieles in die Quere kommt. Dann sagte er zu den PBs: "Ein Schutzwall soll entstehen, um euch vor unseriösen Spielemagazinreportern, Terroristen und Jugendschützern zu schützen, damit ihr ungestört an eurem Spiel arbeiten könnt." Und so geschah es. Ein riesiger Schutzwall aus Maschendraht inklusive NVA-Soldaten und DDR-Hunden entstand, um die PBs zu beschützen. Es wurde Abend, und es wurde Morgen, fünfter Tag.

Adanos war schon voller Vorfreude auf "Gothic", als er sah, dass die PBs keine Idee für einen Bereich namens "Freie Mine" hatten. Adanos war darüber höchsterzürnt und sagte: "Da ihr anscheinend zu faul seid, sollen alle Sachen, die ihr bisher für die Freie Mine programmiert habt, gelöscht werden." Und so geschah es. Alle Daten der Freien Mine wurden gelöscht, und die PBs haben dafür mit noch mehr Eifer gearbeitet. Aber nicht mehr an der Freien Mine. Diese versiegelten sie mit einer undurchlässigen Textur, auf dass keiner mehr rein kann. Es wurde Abend, und es wurde Morgen, sechster Tag.

Am siebten Tag sah Adanos, dass alles so lief, wie er wollte, und er sah, dass es gut war. Deshalb beschloss er, einen hübschen Garten anzulegen, mit Flora und Fauna aller Art. In die Mitte setzte er einen Brunnen, den Publisherbrunnen. Daraufhin sagte er zu den PBs: "Ihr könnt mit den Sachen dort alles anstellen, was ihr wollt, ihr dürft nur eins nicht: Ihr dürft NIEMALS vom Publisherbrunnen trinken, ansonsten seid ihr dem Untergang geweiht." Und die PBs versprachen ihm, es nicht zu tun. Adanos legte sich daraufhin nach 168 Stunden Wachseins schlafen, um sich auszuruhen.

Beliar war schlauer als alles andere, was zu diesem Zeitpunkt existierte. Als er eines Tages zu den PBs kam, sagte er ihnen: "Warum trinkt ihr nicht aus dem Publisherbrunnen?" Die PBs sagten: "Nein, Adanos hat es uns verboten!" Beliar sagte: "Ich dachte, er hätte zu euch gesagt, dass ihr alles mit den Sachen im Garten anstellen dürft, d.h. dass ihr alles machen dürft!" Die PBs sagten: "Nein, er hat es uns explizit verboten. Wenn wir aus dem Brunnen trinken, sind wir dem Untergang geweiht." "Ach, er lügt. Er will nur nicht, dass ihr 10 Mal, nein 100 Mal, nein 1000 Mal so viel Geld besitzt wie er, und das jeder einzelne von euch", sagte Beliar Da wurden die PBs stutzig: "Wie soll denn das gehen?" Beliar antwortete: "Wenn ihr aus dem Brunnen trinkt, geht ihr einen Vertrag mit einem Publisher ein, die euer Spiel professionell vermarkten und euch mit unendlichen Mengen an Geld versorgen werden!" Da begannen die PBs, einer nach dem anderen, aus dem Brunnen zu trinken. Als Adanos durch die Alarmsirene, die am Brunnen befestigt war, aufgeweckt wurde, eilte er zu den PBs und fragte sie: "Warum habt ihr aus dem Brunnen getrunken?" Die PBs antworteten: "Weil Beliar zu uns gesagt hat, dass wir dadurch unendlich viel Geld bekommen würden." Da sagte Adanos zu Innos: "Da du Beliar nicht fernhalten konntest, werde ich dich und Beliar mithilfe einer magischen Barriere aus meinem Land verbannen. Du musst dich trotzdem um die Menschen hier kümmern, und Beliar um die Orks, weswegen ihr euch auf ewig bekriegen werdet. Damit es noch herausfordender für euch beide wird, sind diejenigen, um die ihr euch kümmern müsst, euch nicht immer treu ergeben, und können auch mal aus Lust und Laune die Seiten wechseln." Zu den PBs sagte er: "Nun, da ihr aus dem Brunnen getrunken habt, werdet ihr dieses Spiel unter extrem hohen Zeitdruck fertigstellen müssen. Das meiste Geld aus den Verkaufserlösen nimmt sich der Publisher, ihr bekommt nur einen Hungerlohn. Zur Strafe müsst ihr auch alle zukünftigen Spiele mit einem Publisher programmieren. Eure Familien werden euch aufgrund des Zeitmangels verlassen, und ihr werdet auf ewig einsam sein. Durch den aus dem Zeitdruck resultierenden gesteigerten Koffeinbedarf werdet ihr nie wieder genügend Kaffee haben. Einen anderen Beruf ausser Programmierer könnt ihr euch nicht mehr aussuchen, da der Publisher euch einen Knebelvertrag hat unterzeichnen lassen. Das schlimmste jedoch ist, dass euer Spiel niemals Bugfrei sein wird, da ihr es unmenschlich schnell fertigstellen müsst." Und er versiegelte sein Land mit einer magischen Barriere, auf dass Innos und Beliar sein Land nie wieder betreten sollen.

Die Schöpfung der Sprachen

Einst waren alle Völker gleich dumm und sprachen alle dieselben Schwulitäten. Und sie errichteten einen Puff, um dem MUD näher zu sein, doch MUD sagte: "Ehh, geht weg, ihr Freaks! Ihr haut mich bloß wieder!" Und das war auch die Absicht der Menschen und so gab MUD ihnen verschiedene Sprachen und verteilte seine Gammler überall im Lande.

Die Schriften des Mud, Teil 1:

...Doch bei allem was Mud sprach, wurde sein Gesicht durch die Söldnerfaust zerstört... ...Und der Held sah, das so nichts sein konnte, kein Generve und keine Ruhe... ...Und so stellte er sich vor Mud, um seine Nervigkeit zu beenden, und es gelang ihm nicht... ...doch da, wo der Held stand, ward ein ort entstanden, an dem Mud keine Macht hatte... ...Und so, ward das Schwert erschaffen... ...und das Schwert schlug den Mud nieder, und es entstanden alle Verletzungen, Beulen wie blaue Flecken, Wunden wie Kratzer. Und zuletzt entstand sein Tod... ...und dem Helden gefiel was entstanden war, und er erfreute sich an allen Verletzungen Muds gleichermaßen... Doch so groß war der Zorn des Söldner, das er über das land kam, und den Mud erwählte... ...und er sprach zu ihm, und der Mud ward niedergeschlagen... ...und auch Mud betrat das Land, und erwählte den Helden... ...er laberte ihn zu, und der Held schlug ihn nieder... ...und der Söldner sprach zu einem weiteren Wesen, doch der Held ließ den Mud kommen, und das wesen wurde fortgenervt von dieser Welt. Doch mit ihm fortgenervt wurden Bäume und Tiere... ...und so sprach der Held zu Mud und dem Söldner nie mehr Sold ihr auf Mud einschlagen, denn er ist heilig... ...doch der Held und der Mud führten Krieg auf dem lande des Helden. ...und der Mensch erschlug den Mud, und er ging ein in seine Hütte im alten Lager... ...Und der Held sah, das Generve und Ruhe nun ungleich waren. und so bat er Mud, dem Helden seine göttlich macht zu nehmen. und Mud, in seiner Weisheit, tat es... ...Doch der Held fürchtete sich vor dem tag, an dem der Mud auf das Land zurückkehrte. und so bat er Mud, jenen teil seines Generves in seinem Reiche zu belassen, auf dass er sie dem Helden wiedergebe, wenn der Mud auf das Land zurückkehrt...

Die Schriften des Mud, Teil 2:

Der Auszug aus dem alten Lager:

Vor langer zeit, fand ein mächtiger Erzbaron ein Kind in einem Körbchen auf dem Fluss im Minental schwimmen. Er nahm es auf, und zog es groß, und er nannte es MUD. Als Mud erwachsen war, sah er, wie ein Gardist einen Buddler niederschlug. Mud wurde sehr böse, und schlug auf den Gardisten ein, der daraufhin Mud niederschlug. und so sprach er zu Gomez, das er sein Volk ziehen lassen soll, sonst würde er die Plagen des Nervens über das alte Lager kommen lassen. Doch Gomez weigerte sich, und schlug Mud nieder. Daraufhin nervte er über mehrere plagen das Lager. Aber Gomez wollte die Buddler immer noch nicht ziehen lassen, und so nervte Mud mit der Letzten Plage. Er nervte alle Schatten zu Tode, und Gomez, ließ sie gehen. Doch er verfolgte sie, und beschloss sie alle zu töten. Doch Mud, erwählte den Helden. Der Held zog sein Schwert und teilte den Mud, auf das Mud's Volk hindurch ziehen konnte. Doch die Gardisten folgten ihnen, aber Mud fügte sich wieder zusammen, und nervte Gomez und die Gardisten tot.

Wörterspiele des einzig Wahren

,,Ohne mich kannst du nicht sein..." ,,Ich, MUD, werde verkünden, dass nicht alles so ist, wie es zu isten scheint!" ,,Ich bin immer ganz lieb und zwinge mich niemandem auf... Also komm endlich und mach' mich glücklich du Hund!!!" ,,Mache ich was richtig, dann ist es immer falsch, aber wenn ich was falsch mache, dann ist es richtig... Was soll ich machen?" ,,Mein Freund, wenn du mich beglückst, dann werde auch ich dich beglücken!!" ,,Richte niemals andere, auf dass du nicht gerichtest... richtest wirst... bestraft... Äh... gestraft... Ach komm', runter mit der Hose!! Mach' dich nackig du Sau!!"

<poem> Mir fällt nichts mehr ein oh großer MUD! Bitte verzeih mir! "Aber natürlich mein Sohn!" He, woher kommt diese Stimme? HU, BIST DU MUD? "Nein, ich bin nur das Produkt eines Joints und deiner Phantasie!" Achso, naja. Weißt du zufällig wer Schriftenmeister wirs? "Aber natürlich! REIN Zufällig weiß ich es. Meine Stimme sagt mir das DU es wirst Calapuno, denn du bist nervig, hässlich und an deiner linken Backe klebt ein Stück Hünchen! Geh und verkünde die Schriften unter deinen Brüdern!" natürlich meister, ähh Einbildung! </poem>

Die heiligen Sprüche des Mud

Hey, Mann! Neu hier? Dich hab' ich hier noch nie gesehen. Wenn du nichts dagegen hast, komme ich ein Stück mit. Du kannst sicher einen Freund brauchen.

Bist heute nicht so gut drauf, was? Ich glaub', ich komm' mal besser mit ...

Großartig! Wir können uns ja auf dem Weg etwas unterhalten.

Klar.

Willst 'nen Moment allein sein, hm? Kann ich verstehen ... Ich halt mich im Hintergrund...

Hey, Mann, du hast mich geschlagen! Was sollte das? Mann, was bist DU denn für'n Freak! Mit dir will ich nichts mehr zu tun haben!

Sag mal, wohin geht es eigentlich? Oder ist das eine Überraschung für mich? Ich mag Überraschungen.

Lass dich von mir nicht stören. Ich bleib' einfach bei dir, keine Sorge.

Hast du eigentlich keinen Plan, wo du hinwillst? Suchst du ein stilles Plätzchen? Wo wir ein bisschen reden können und so?

Kann es sein, dass du im Kreis läufst? Ich meine, ich weiß ja nicht, wo du hinwillst...

Das macht richtig Spaß mit dir. Schön, dass du mich mitnimmst. Das können wir öfter mal machen. Und heute ist ja auch noch viel Zeit.

Ich hab' mich schon richtig an dich gewöhnt. Wir werden sicher eine Menge Spaß miteinander haben. Nicht wahr? Wo schläfst du eigentlich? Du kannst gerne zu mir kommen.

Wegen was haben sie dich eigentlich hier reingeworfen? Hast du auch einen Faible für Tiere? Das haben sie ja gar nicht gerne. Da haben sie mich eingebuchtet.

Es gibt da ein paar Leute, die versuchen ständig, mich zu verprügeln. Fiese Typen aus dem Neuen Lager. Richtige Brutalos. Ich werde ihnen beim nächsten Mal gleich sagen, dass sie es in Zukunft mir dir zu tun kriegen. Das wird sie sicher abschrecken.

Diese fiesen Schweine aus dem Neuen Lager werden staunen, wenn sie erfahren, dass ich einen Beschützer habe. Die werden sich in die Hosen machen. Das wird ein Spaß. Sonst machen sie ja mit allen kurzen Prozess, aber jetzt werden sie sich das zweimal überlegen.

Weißt du was? Ich tu dir einen Gefallen. Ich werde ein gutes Wort für dich einlegen. Dann nehmen sie dich vielleicht in das Lager auf. Dann können wir uns jeden Tag sehen.

Manche halten mich ja für einen durchgeknallten Spinner. Aber jemand wie du würde sich hier ja niemals mit einem Spinner sehen lassen. So was spricht sich ja rum. Also werden sie einsehen, dass sie sich in mir getäuscht haben.

Du bist mein bester Freund hier drinnen. Die anderen wollen mich immer nur loswerden. Ich bin dir echt dankbar.

Hör mal, die Rennerei wird langsam anstrengend. Wollen wir uns nicht irgendwo ein kuscheliges Plätzchen suchen und es uns gemütlich machen?

Du bist wie ein großer Bruder für mich. Ich hatte nie einen großen Bruder. Auch keinen kleinen. Meine Eltern wollten mich nicht behalten. Ich bin sicher, das fiel ihnen nicht leicht.

Wo kommst du denn her? Du freust dich sicher auch so, dass du jetzt endlich jemanden gefunden hast, der dich versteht. Ich komme aus Khorinis. Warst du schon mal dort? Ist ja eigentlich auch egal.

Hast du was zu essen für mich? Da ich ja so was wie Besuch bin, fände ich es toll, wenn du mir was geben würdest. Das gehört sich so. Das haben mir meine Freunde in Khorinis beigebracht. Die hatten mich echt gerne.

Glaubst du, dass uns mal jemand von außerhalb besucht? Wohl kaum, was, weil die kommen ja dann nicht mehr raus, oder?

Jetzt, wo du bei mir bist, können wir ja mal einigen Arschlöchern aufs Maul hauen. Die haben mich jahrelang getriezt. Wenn ich einen von denen sehe, dann sag' ich ihnen die Meinung.

Zusammen sind wir echt unschlagbar. Wir könnten das Alte Lager übernehmen. Mit den Erzbaronen werden wir schon fertig, wir sind ja zu zweit. Ich werde mir etwas ausdenken.

Sprüche des Mud

...Und da sagte MUD: "Geht mein Schwuchtel, geht ihn alle Länder und vermehret euch und meinen Glauben, den MEIN ist Dummheit und Nervigkeit in ewig!"

Die 10 Gemude (zum Teil verschollen)

  1. Du sollst nicht zu sehr Spammen
  2. Du sollst dein Schaf und deine Ziege ehren, schließlich sind sie geil im Bett.
  3. Du sollst Mirchen bauen in denen mein glaub verbreitet wird!
  4. Du sollst nicht begehren deines Nachbarn Schaf.
  5. Du sollst dem Nutella entsagen und in Nivea baden.

Glaubensbekenntnis der MUDistischen Kirche

Ich glaube an MUD, den Nervigen, den Hässlichen, den Schöpfer der Dummheit und der Tierliebe.

Und an Gamefan unser größter Prophet, unsern Herrn, empfangen durch den bekifften Geist, geboren von der Putzfrau Muria, gelitten unter Jackel dem Gardisten, geschlagen, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Kiffers, am dritten Tage ein Schaf gef***t, abgefahren auf die Drogen; er sitzt zur Rechten MUDs, des Allmächtigen Schaffickers; von dort wird er kommen, zu richten die Dummen und die Nervigen.

Ich glaube an den die Geilheit, wenn man mit einem Schaff im Bett ist, Gemeinschaft der Notgeilen, Kiffen im Abendrot und die ewige Dummheit.

Leck mich!

Das Mud Unser

Mud unser der du bist im Mudfanclub Gespammt werde dein Name Dein Thread komme, dein Nivea geschehe wie in der Plauderecke so auch im Real-Life. Unseren täglich Nivea gib uns heute und vergib uns unsere Niveaulosigkeit wie auch wir vergeben unserem Niveau. Und führe uns nicht in die Gothic-Diskussion sondern erlöse uns von Politik-Topics. Denn dein ist das Schaf, das Nivea und die 79,95 €, nicht jetzt und auch nicht in einer Ewigkeit. Samen!

Gedichte

1. Gedicht

In den Hallen des Mud ist jeder willkommen, ob dumm oder dümmer, jeder kann kommen. Nach den Abgaben ist man dabei, bei der übelstens Spammerei.

Doch eine Sache muss jeder beachten, Schafe sind heilig - sie darf man nicht Schlachten! Das Gebet ist die Aufgabe eines jeden Mudist SEX mal am Tag, weniger ist Mist.

Wer nach diesen strengen Regeln lebt, Der sich bald ganz nach oben erhebt. Und an der Seite des allmächtigen Mud alle Schafe für sich alleine hat.

2. Gedicht

Mud ist einfach grauenhaft, dass weiß jeder, der's geschafft, ihn das Spiel durch zu ertragen, ohne ihn je zu erschlagen.

Das alleine sollte reichen, sich im Fan-Club einzuschleichen. Aber gut, ihr wollt es so, ich hol Nivea aus dem Klo

Und schenk sie euch, zu was auch immer..

und dann lock ich aus Schlafgeflimmer, eins dieser Schafe euch herbei, die ich wohl zählte, um zu schlafen, eins und zwei und schließlich drei.

Gold soll auch dabei sein? Bitte! Nehmt euch alles, was ich hab, ich wär so gern in eurer Mitte, und ist's auch mein Finanzengrab!

Und nun noch Geld aufs Schweizer Konto? Ihr kriegt das Maul voll gar nicht voll? Nun gut - ich mach es nachts und pronto! Nun nehmt' mich auf - sonst gibt es Groll!

3. Gedicht

Mud, der sich gerne an Schafen vergeht, sieht jetzt dass auch das mal zu Ende geht. Denn von Pontius Pilatus ward das Urteil gefällt, das ihm sein Leben werde vergällt. Lebenslanges Niveaverbot und schlafen nachts im Hundekot oder Kreuzigung und der sofortige Tod. Mud, zusammen mit seiner Jüngerschar entschied sich für die Kreuzigung, da er nicht verzichten konnte auf das Nivea. So ward er am Schafsfreitag aufgehängt die Jünger , darauf sehr gekränkt, entschlossen sich seine Lehre zu verbreiten und den Mudfanclub einzuleiten. Dort warten sie nun und hoffen stark das Mud wieder auferstehen mag. Doch was sie nicht wussten, das war fatal war dass sich Mud heimlich vom Kreuz runterstahl. Jetzt sitzt er gemütlich im Niveabad, wo er bis an sein Lebensende ein Schaf verwahrt. Als das Schäfchen keine Seele fand und Mud zu allem Übel auch noch aufstand da ward es rasend und wütend wie ein Warg der in seiner Höhle lag und pennte.

Mud, darauf gar sehr erscheckt hat das Schaf gleich abgeleckt was dies sehr störte weshalb es Mud in das Bein biss damit er aufhörte.

Wie konnte es auch anders sein Mud ließ das Schäfchen Schäfchen sein, kehrte geknickt im Minental ein und fing bitterlich an zu weinen.

Wie konnte ihn das Schäfchen so hassen und mit einem Biss ins Bein verlassen?

Als er dort nun traurig weilte und hoffte dass ihn der Tod ereilte da sprach das heilige Niveafass zu Mud, mit lauter Stimme und ohne Blatt vor dem Mund:

"Geschickt wurdest du von mir auf die Welt auch wenn dir dein Leben nicht immer gefällt ich habe dir ein Schaf bestellt welches sich gleich zu dir gesellt."

Die Erlösung nahte also schon und des Niveas eingeborner Sohn hoffte dass das Schaf bald kommen würde

Was aber nicht geschah, denn die Barriere stürzte ein, direkt auf das Schäflein.

4. Gedicht

Mud, der immer was zu sagen hat,
Mud, der schon sprang aus manchem Grab,
Mud, der nicht von meiner Seite weicht,
Mud - mach mir die Club-Aufnahme leicht!

Huds Bruder

Der Hud der hat nen Bruder
Der steht nur nicht auf Luder
Er hofft, dass man ihn in ruhe Lasse
Weil er Gewalt und Ärger hasse
Xylometazolinhydrochlorid ist sein Lieblingswort
Er rezitiert es an seinem Lieblingsort
Das ist das Lager, ja das Alte
Wo heute noch Gemütlichkeit walte
Wäre da nicht die Barriere gefallen
Um ihre Bewohner groß zu beschallen
Unser Held kennt ihn gut
Sein Name ist ähnlich dem Worte "Mut"


Lieder

MUD

(Zur Melodie von Rammstein – Engel)

Wer zu Lebzeit nervt auf Erden
wird nach dem Tod ein Mudist werden
den Blick gen Himmel fragt er dann
warum er es nicht lassen kann
Erst wenn die anderen schlafen gehen
kann man mich bei den Schafen sehen
sie haben Angst und sind allein
Doch zu spät, gleich werd ich bei ihnen sein
Jeder schlägt ihm gleich die Fresse ein
weil er uns nervt, das dumme Schwein
Er muss danach den Sande fressen,
und seine Schmerzen schnell vergessen
Erst wenn die anderen schlafen gehen
kann man mich bei den Schafen sehen
sie haben Angst und sind allein
Doch zu spät, gleich werd ich bei ihnen sein

Ein Wichsgriffel der sich MUD nennt

(Zur Melodie von Ein Schiff das sich Gemeinde nennt)

Ein Wichsgriffel der sich MUD nennt,
durch das alte Lager rennt,
zusammen geschlagen von Jackel und mir,
auf der Suche nach einem Tier.

Er nimmt ein Schaf und öffnet die Hos´,
Huch, gleich gehts los!
Ihr könnt euch vorstellen wie´s weiter geht,
habt ihr ein Glück, dass ihr das nicht seht!

Holy Mud

Oh Mud, Oh holy Mud,
give your holy sheep to me,
to your creature
becaus you are my creator
and I need something to ride

Oh Mud, Oh holy Mud,
give your holy sheep to me
to your subject
becaus I am subject to you
and I need something to ride

Oh Mud, Oh holy Mud,
give me something to ride
let me ride,
ride to the sky
ride to you