Familienfeier

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Familienfeier, das legendäre Schauermärchen aus den Zeiten als das TuS noch Jung war.

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Die Geschichte stammt ursprünglich aus dem offenen Archiv von eunuch.org. Mittlerweile ist sie dort nicht mehr aufzufinden. Laut Aussage der Seitenbetreiber gingen einige Geschichten beim Umbau der Seite verloren. Desweiteren muss man sich mittlerweile registrieren um Zugang zum Archiv zu bekommen. Guter Archivzugang wo ich empfehle.

Die Geschichte

Heute ist wieder mal unser „Familientag“. Meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich – Arno – haben uns zusammengesetzt, um einige Sachen zu bereden, die in letzter Zeit angestanden sind. Meine Mutter beruft solche „Konferenzen“ alle paar Wochen mal ein. Meistens kommt ohnehin nichts dabei ’raus außer blödes Weibergequatsche. Meine beiden Schwestern, Lisa und Annemarie, sind beide um vier Jahre älter als ich. Beide? Ja doch, es sind Zwillinge. Sie sehen sich aber kaum ähnlich. Ich bin 15 und ziemlich clever – sagen die Jungs mit denen ich herumhänge. Meine Mutter findet, ich sei ein bisschen zu clever, aber lassen wir das.

Mutter bringt immer so eine Art „Tagesordnung“ vor, auf der wir auch eintragen können, wo uns der Schuh drückt und was wir bequatschen sollten. Mir fällt dazu nie was ein, ich find es eigentlich nur dämlich. Heute steht auf dem Programm: „Abwasch-Einteilung“, „Müll runtertragen“, „Ein neues Haustier?“ und „Pubertätsprobleme von Arno“. Wie bitte? Was denn für Pubertätsprobleme? Ist Mutter jetzt komplett bescheuert oder was?

Na, die Tagesordnung war schnell abgehandelt – bis zum letzten Punkt. Da hatten sie nicht mit mir gerechnet. Ich sagte mal meine Meinung. Leider musste ich erfahren, dass dieser Punkt von Lisa auf die Tagesordnung gesetzt worden war. Mutter kann gar nichts für. Ist eben Lisa verrückt geworden. Was geht die denn meine Pubertät an? Und überhaupt, so was hab’ ich gar nicht, Pubertät. Ich könnte denen schon mal zeigen, was für ein Kerl in mir steckt. Immerhin ist mein Schwanz satte 14,5 cm groß und meine Eier sind auch nicht übel. „Pubertät – hat sich was. Ich bin ein erwachsener Mann!“ So sehe ich das.

Mutter grinste: „So so, erwachsen ist er also, der Arno. Und hat noch nie ein Mädchen auch nur aus der Nähe gesehen!“ Und Lisa setze noch eins drauf: „Und selbst wenn, ich glaube, Arno bekäme sein Pimmelchen gar nicht hoch.“

Da war nun aber wirklich stark. Die spinnt wohl, dachte ich, und sagte ihr gründlich die Meinung. Dann meinte Annemarie: „Bevor wir uns streiten, warum machen wir nicht die Probe aufs Exempel. Sehen wir uns doch mal an ob er ihn hochkriegt!“ „Und wie, bitteschön?“, fragte Lisa. „Na ganz einfach. Ich zieh’ mich jetzt aus und geh’ ihm mal an die Wäsche. Ich weiß schon, Mama, Du wirst sagen dass das gar nichts beweist, aber ich sage Dir, wenn Arno wirklich ein Mann sein will, kriegt er auch bei seiner Schwester einen hoch.“

Mutter brach in Gelächter aus: „Na Du hast Ideen. So was Bescheuertes. Aber vielleicht hast Du Recht. Machen wir das Experiment. Nur, was sind die Konsequenzen? Wenn er ihn hochkriegt, ist er dann ein Mann und das Thema damit vom Tisch? Was, wenn er ihn nicht hochkriegt?“ Lisa meinte: „Wenn er ihn hochkriegt, ist er meiner Meinung nach pervers und wenn nicht, ist er eben ein impotentes Würstchen, was meinst Du, Mary?“ „Sehe ich genau so“, sagte Annemarie. „O.K., dann legt mal los“, meinte Mutter, „gleich hier im Wohnzimmer!“

Da muss ich einen kleinen Einschub machen: Annemarie ist eine ziemlich scharfe Braut. Ja, ich weiß, sie ist meine Schwester, aber Leute, ich sage Euch, sie ist eine ziemliche Traumbraut. Groß – ich glaube so einssiebzig – schlank, schwarze, lange Haare, die sie offen trägt, ein Busen, der es in sich hat, nicht besonders groß aber knackig, ein megageiler Hintern und Augen, dass Du glaubst, die Sonne geht auf, wenn sie Dich ansieht. Meine Wichsvorlage seit ich wichsen kann.

Und jetzt zog sie sich ganz einfach vor uns allen aus. Sogar den Slip. Wow! Ich konnte mich kaum satt sehen. So geil hatte ich sie mir in meinen wüstesten Fantasien nicht vorstellen können. Ich spürte, wie sich mein Schwanz bemerkbar machte. Mutter kommandierte: „Los, Arno, Hose runter. Sofort!“ Na gut. Macht ja nichts. Bleibt ja in der Familie, sagte mein Hirn. „Oh Gott, wie peinlich“, sagte ich. Da ergriff Lisa die Initiative, öffnete Gürtel und Schlitz meiner Jeans und zog sie mir im Sitzen mit einem Ruck unter dem Arsch weg. Jetzt konnten mich alle in der Unterhose sehen. Mein Kopf glühte.

War mir das peinlich! Noch dazu, wo mein Schwanz schon spürbar größer wurde. Mutter, Lisa und Mary starrten alle drei auf die wachsende Beule in meiner Unterhose. Annemarie meinte trocken: „Na viel tut sich da nicht. Weißt Du, dass Dein Pimmelchen auch für Dein Alter ziemlich mickrig ist? Was fängst Du denn damit an?“ Worauf meine Mutter und Lisa gleichzeitig zu Lachen begannen und „Onanieren!“ riefen. „Stimmt das?“, fragte Annemarie und grapschte nach meinem Schwanz. Ihre Hand fühlte sich noch durch den Stoff der Unterhose warm und zart an. Ich zog scharf die Luft ein: „Manchmal“, sagte ich. „Was heißt ‚manchmal’?“, fragte meine Mutter. Ich antwortete nicht gleich. Da begann Annemarie meinen Schwanz im Slip zu massieren. Mann, war das geil! Noch nie hatte wer meinen Schwanz abgegriffen. Ich musste aufstöhnen. Da hörte Mary auf, doch ich hätte alles dafür gegeben damit sie weitermachte obwohl die ganze Situation arschpeinlich und ziemlich demütigend war. „Na, sag schön“, meinte sie, „wie oft onanierst Du? Jeden Tag?“ „Ja“, sagte ich. Was auch stimmte. Seit etwa einem Jahr machte ich es mir regelmäßig selbst.

„Und woran denkst Du dabei?“, fragte Mutter. „Denkst Du dabei an Mädchen und daran, wie das sein könnte, wenn Du mit einer schlafen dürftest? An wen denkst Du am öftesten?“ Annemarie hatte inzwischen wieder damit begonnen, an meiner Beule zu rubbeln und mein Schwanz war ganz steif. „Oft denke ich an Annemarie und daran, wie sie wohl untenherum nackt aussieht“, quetschte ich raus. Annemarie lachte auf: „Na, das kannst Du ja gerade sehen! Schau einmal genauer hin!“ Sie spreizte ihre Beine und drückte meinen Kopf an ihre Scham. Ich konnte sie riechen. „Da riecht geil!“, entfuhr es mir. „Ach so?“, meinte Mary. „Dann versuch mal ob’s auch schmeckt.“ Und meine Schwester ließ sich von mir lecken. Ihre Hüften machten langsam kreisende Bewegungen. Meinen Kopf hielt sie fest an sich gedrückt. Meine Zunge konnte ihren Saft schmecken: herb und süß. Es war unbeschreiblich. So hatte ich mir das nie vorstellen können. Ich konnte das Blut in meinem Schwanz pochen fühlen.

„So, jetzt zieh mal Deine Unterhose auch aus, mein Junge“, meinte da Mutter. Und ich ließ die Hose runter. Mit hochrotem Kopf stand ich nun vor meinen Schwestern und vor meiner Mutter. Und mit einem abstehenden Schwanz, der vor lauter Geilheit auf und ab ruckte. „Miss mal nach, Lisa“, rief Mutter. Lisa kam mit dem Lineal, legte an und meinte dann: „Dreizehn Zentimeter und ein paar Millimeter. Da kann er sonst nicht viel damit anfangen, der Arme. Glaubt ihr, der wächst noch?“ „Na zwei drei Zentimeter wird er schon noch zulegen, aber es wird immer zu wenig bleiben, um eine Frau glücklich zu machen“, meinte Mutter. „Ich glaube, es ist besser, wir beenden das unwürdige Schauspiel. Wir sollten ihm Erleichterung verschaffen, damit er nicht mehr jeden Tag heimlich ins Klo onanieren muss. Das ist doch entwürdigend für den Jungen. Und Mädchen kriegt er mit dem Pimmelchen ohnehin nie ins Bett. Was meinen meine hübschen Töchter dazu, hm?“ Lisa und Mary nickten: „Soll er vorher noch kommen?“ „Ja“, meinte Mutter, „soll er. Und zwar in Annemarie! Lisa, geh’ schon mal ins Schlafzimmer und bereite vor, was wir besprochen haben.“

Ich stand immer noch da, mit meinem Schwanz, der pochte und kannte mich nicht mehr so richtig aus. Hatte ich richtig gehört, ich sollte mit Annemarie ins Bett gehen? Der Gedanke törnte mich ziemlich an. Gleich sollte ich meinen Schwanz in die feuchte Grotte meiner Schwester stecken dürfen. Es würde mein erstes Mal sein, dass ich in eine Frau eindringen durfte. „Hoffentlich klappt alles“, schoss es mir durch den Kopf, aber ich beruhigte mich schnell als mich Mary an der Hand nahm und mich ins Schlafzimmer meiner Mutter führte. Auf dem Nachttisch lag ein grünes Tuch, das anscheinend ein ziemliches Durcheinander gnädig verhüllte. Die Bettdecke war zurückgezogen. Lisa hatte Kerzen angezündet und die Jalousien heruntergelassen. Es duftete ein bisschen nach Rosenblüten.

Lisa und Mutter setzten sich aufs Sofa, das am Fußende des Bettes an der Wand stand. Annemarie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken ins Bett und zog mich zu sich. Ich kann seitlich neben ihr zu liegen. Mary drehte mich auf den Rücken, beugte sich über mich und küsste mich lange. Ich konnte ihre Zunge in meinem Mund fühlen und schauerte vor Geilheit. Ihr Körper war warm und weich. Sie roch fantastisch. Mein Schwanz war so steif wie überhaupt noch nie. Annemarie setzte sich auf mich drauf, griff nach meinem Schwanz und ließ ihn in ihre Höhle schlüpfen. „Himmel!“, war das geil! Einfach unglaublich. So warm, so feucht, so glitschig und so, so …!“ „Das also ist richtiger Sex“, dachte ich. „Kein Wunder, dass die alle so ein Theater drum machen. Etwas Schöneres kann es nicht geben.“ Annemarie bewegte ihre Hüften zwei, drei Mal auf und ab, als ich auch schon explodierte. Ich konnte spüren, wie Sperma aus meinem Schwanz in die Höhle meiner Schwester schoss. Richtiges Sperma, das wusste ich gleich. Bis jetzt hatte ich nur trockene Orgasmen gehabt, aber das hier war unvergleichlich viel geiler.

In meiner Geilheit hatte ich gar nichts von der Außenwelt mitbekommen. Als Annemarie aber von mir runterstieg und mich noch einmal küsste, bemerkte ich, dass ich mit Händen und Füßen ans Bett gefesselt war. Meine Mutter zog gerade einen Ledergurt um meine Hüften stramm, der mich aufs Bett drückte. Ich konnte mich nicht befreien! Als ich den Kopf drehte, sah ich auch, was sich auf den Nachtkästchen unter dem Tuch verborgen hatte, das Lisa jetzt zurückschlug. Ein komplettes Operationsbesteck! „Was geht hier vor?“, rief ich, „was macht ihr? Mama!“ „Ja, Deine Mama ist bei Dir, mein Liebling. Ich bin ja da. Lisa wird Dir jetzt helfen, damit Du nicht mehr onanieren musst. Ach Annemarie, wie war’s eigentlich?“, meinte Mutter. „Wenn nicht ein bisschen Sperma raustropfen würde, könnte ich nicht mit Sicherheit sagen, ob er drin war“, lachte Annemarie, „aber es muss wohl so gewesen sein.“ „Siehst Du?“, meinte Mutter, „Dein Ding ist leider zu klein für eine Frau. Und ich sage Dir, es wird auch nicht viel mehr draus. Da bliebe Dir Zeit Deines Lebens nur der Sex mit Dir selbst. Das werden wir Dir ersparen. Lisa wird Dir jetzt eine Injektion geben, damit es nicht weh tut.“

Im selben Moment spürte ich einen Stich zwischen meinen Eiern und meinem Arschloch. Es brannte kurz, tat aber nicht besonders weh. Dann gab mir Lisa noch drei weitere Injektionen rund um meinen Hodensack. Langsam begriff ich, was da vor sich ging. Die wollten mir an die Eier! Sie wollten mir die Eier abschneiden! „Seid ihr verrückt?“, schrie ich, „was tut ihr denn da, um Himmels willen!“ „Ganz ruhig, Schatz“, sagte Mutter, „es ist alles nur zu Deinem Besten, glaub’ mir!“ Annemarie stopfte mit irgendetwas in den Mund. Ich bekam fast keine Luft mehr und konnte nicht mehr reden. Dann griff mir Lisa zwischen die Beine. „Spürst Du das?“, fragte sie, während ich sah, wie sie meine Eier quetschte. Ich schüttelte den Kopf. Nein, ich spürte tatsächlich gar nichts. „Gut“, meine Lisa, „dann fange ich an. Mutter, kannst Du ihn jetzt waschen und seine paar Härchen abrasieren?“

Meine Mutter nahm einen Lappen, den sie in Wasser tauchte, rubbelte an meinen Eiern herum und wusch – glaube ich – auch meinen schlaffen Schwanz. Ich konnte noch nicht einmal fühlen ob das Wasser kalt oder warm war. Ich spürte gar nichts. Dann nahm sie einen Einwegrasierer und schabte mir die Schamhaare ab. Wieder wusch sie mich unten rum. Dann sprühte Lisa mit einer Sprayflasche etwas auf meinen Hodensack. An der Innenseite meiner Oberschenkel konnte ich fühlen, dass es kalt war.

„Und Du weißt genau, was Du hier tust?“, fragte Mutter Lisa. „Aber ja doch. Ich habe mich wirklich gründlich schlau gemacht. Ich weiß wie so was geht. Ist keine Hexerei. Jeder kann das“, meinte Lisa und nahm ein Skalpell vom Nachttisch. „Ich mache Dir jetzt einen kleinen Schnitt in Deinen Hodensack. Du wirst ich nicht spüren“, sagte Lisa zu mir. „Warte“, „sagte Mutter, ich rück’ den Ankleidespiegel näher her, dann kann er selbst sehen, was Du machst.“

Ich konnte mich nicht bewegen. Erstens war ich gefesselt und zweitens war ich wirklich starr vor Schreck. Lisa schnitt tatsächlich meinen Sack auf! Ich konnte sehen, wie sich die Haut öffnete. Lisa schnitt noch drei Mal an derselben Stelle. Jedes Mal ein wenig tiefer. Im Schnitt, der ca. fünf Zentimeter Lang war, tauchte ein weißliches, glattes Gewebe auf. Dann drückte Lisa mein rechtes Ei durch den Schnitt aus dem Sack heraus. Ich hatte noch nie das Innere eines Hodensackes gesehen. Es floss kein Tropfen Blut. Alles wirkte sauber. Dann quetschte Lisa auch das zweite Ei durch den Schnitt. Jetzt lagen meine Eier frei! Oh Gott!

Dann nahm Lisa eine Klammer und fixierte die Eier, damit sie nicht wegrutschen konnten. Lisa nahm eine Schnur –offenbar irgendein medizinisches Material – und band die Samenstränge so fest ab, wie sie konnte. Sie machte mehrere Knoten. Dann sagte Sie: „So, Arno, sag ‚Auf Wiedersehen’ zu Deinen beiden Hoden. Ich schneide jetzt die Samenstränge durch und nähe Dir dann Deinen Sack wieder zu. Er wird ein bisschen komisch aussehen, wenn er leer zwischen Deinen Beinen hängt, aber Du wirst Dich schon daran gewöhnen.“

Und tatsächlich nahm Lisa jetzt eine Schere und kappte mit einem einzigen kurzen Schnitt mein rechtes Ei! „Mutter, Du das andere?“, fragte Lisa. „Nein, Kind, lass nur, ich glaube ich würde was falsch machen. Mach Du nur“, sagte Mutter. Ich konnte hören wie Ihre Stimme zitterte. War sie aufgeregt oder erregt? Ich sah zu ihr hin. Mutter und Annemarie saßen auf dem Sofa mir gegenüber und hatten beide ihre Hände zwischen den Beinen. Die holten sich einen runter! Lisa meinte nur: „Sei froh, dass Du jemanden geil machst. Das wird Dir ohnehin ab jetzt nicht mehr passieren!“

Mit diesen Worten schnitt sie den zweiten Samenstang durch und beide Eier lagen auf dem Leintuch!

Pippi (neueweltenAThotmailDOTcom)

Siehe auch

Zwillinge

Kastrationskomplex