Animu und Mango

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Ein Beispiel für einen Animu mit packender Story und tiefen Charakteren

Animu und Mangos sind Medien die entweder bewegte Bilder oder Zeichnungen enthalten. Hauptsächlich stammen diese Machwerke aus einem fernöstlichen Land mit dem schönen Namen Japan. Diese Medien zeichnen sich durch eine meist auffallend seltsame Darstellung von Ereignissen aus.

Konsumenten

Konsumenten von diesen Medien werden Otakus genannt, die Gesellschaft blickt auf diese Subkultur herab und verabscheut sie. Die Otakus selber sind zu sehr mit ihren Plastikfiguren, Fickspielen und Schmuddelhefen beschäftigt als das sie den Vorwürfen etwas entgegenzusetzen haben.

Das Verhältnis der TuSler zu Animus und Mangos

Die meisten TuSsen stehen den fernöstlichen Produkten positiv gegenüber und konsumieren mehr von diesen Medien als es gesund ist.

Einige TuSsen haben sich zusammengeschlossen und tauschen sich über Neuigkeiten in Sachen Animu und Mango oder anderen Dinge des Alltags in Triple Baka oder Panzer vor aus.

Eigenschaften der Animus und Mangos

Die meisten Serien oder Printmedien zeichnen sich dadurch aus das sie auffällig viele jungen Frauen darstellen die leicht bekleidet sind und die ansonsten tiefgründige Geschichte begleiten. Böse Zungen behaupten das einige Otakus auf diese Figuren sogar fappieren.

Tentakel

Jeder mag Tentakel

Ein besonderes Merkmal von Animus und Mangos sind die Tentakel die eine lange Tradition in Japan haben, sie sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Fremde können sich die Bedeutung kaum erschließen. Eine Erklärung ist, das die Japaner auf einer Insel leben und deswegen ständig von dem Meer umgeben sind. Das würde ihre tiefe Verbindung zu dem Meer und ihren Bewohnern erklären. Und den schluckenden Cruncher.

Ein Otaku der in der Schweiz lebt

Der gleiche Schweizer, ein anderes Video