Diego der Händler ist ein Epos des Bestseller Autors Dark_Bauer. Es entstand bei einem CT. Der Geschichte nach zu Urteilen muss viel Alkohol geflossen sein.

Die Geschichte

Teil 1

Diego der Händler

Damals, vor einigen Jahren, da waren die Dinosaurier, Snapper genaant, noch aktiv auf der Welt aktiv waren. Da war ein stiolzer Handelsmann, Diego, so nannte ihn man.

Er kam, sah und handelte. Er handelte mit Snappern und Scavengarn alles, was sein Herz begehrte. Kraut, Feldknöterische, Fleischwanzenragout ala Snaf und und und. Die Scavenger und Snapper wollten alles haben, gaben ihm das Erz. Jenes Erz wurde jahrtausende speter zur Währung des Landes, was die Menschen, angeführt von Gomez, dem letzten Erzbaronnen, Khorniniths genannt wird. Khorinith, ein beschaulisches Örtchen mitten im Minental Varants. Ja, da wird es einst erstehen.

Doch in dieser erbitterten Zeit ist Diego alleine auf dieser Welt, handelnd mit Tieren. Es geht immer weiter. Er muss immer weiter geradeaus. Aber wenn er anhält, dann sieht er einen Goblin am Wegesrand. Doch ein Weg war das noch lange nicht. Es war mitten im Wold etwas, wo man drauf gehen konnte. Und der Schattenläufer, der im Gebüsch saß, der Fraß den Diego auf. Aber als der Schattenzläufer einging in Beliars Reich - jener sah, dass es gut war -, da wurde Diego konserviert bis ins Jahre heute. Und jetzt kümmert er sich um die Neuen.

Doch befor er konserviert und gespeichert wurde, regnete es. Es regnete und da kam die große Flut. Khronituhs überschwamm und das alte Volk, was gar nichts mit der Geschichte um Diego den Handlanger zu tun hat, starb aus. Nur Irdonrath, der Herr der Tempel, blieb bestehen. Aber, obacht, wir waren ja noch bei Diego, dem Händerschüttler. Also, jener Diego handelte weiter mit den Tieren, Scavangar waren seine Hauptkunden. Sie wollten Herzen der Eisgolen haben, doch Diego hatte keine. Also zog Diego los, um einen solchen Eisgolem zu richten. "HALT!", sagte Diego, und "JARRRR!", sagte der Golem. Ein Dialog, wie man ihn nie zuzvor in der Steinzeit hörte, erbrach sich über das varantanische Minental. Doch wurde die Konversationsschleife durch ein Schnauben unterbrochen. "SCHAUF!"...."SCHNAUF!"....."JA WAS DENN!"....."SCHNAUF!"....Ein Waran stand da vor denen. Waran...nach diesen Biestern wurde das grüne Wüstenreich benannt.

Aber was mit diesem Waran geschah, dass lest ihr in der nächsten Ausgabe.

Teil 2

"SCHAUF!"...."SCHNAUF!"....."JA WAS DENN!"....."SCHNAUF!"....Ein Waran stand da vor denen. Waran...nach diesen Biestern wurde das grüne Wüstenreich benannt.

Das erfuhren wir bereits einst in der Geschichte. Aber die Frage lautet: Whas hat das mit Diego dem Hunnenrangler zu tun?

Nun, lasst mich weiter ausholen.

Er dialogte also mit dem Warannen, suchend nach dem heiligen Stein der Weisen, dem Stien der weißen Golen. Es gab einen Kampf.

Diego hollte aus, er schwung seinen Arm weit von seinem Kröper weg und sagte "Nimm das! Tier der Unterwelt!". Er schlug auf den Waran ein und Blut spritzte. 90% seiner Lebendspumte. Das Blut spritzte Diego ins Auge und er sah die kleinen rote Blutkörperchen. Da erkannte er. Er rälisierte. Er sah, dass das Tier, wessen er da zerschlug, auch nur ein Lebendwesen war.

Wie konnte er auf den Gedanken kommen, ein Geschöpf Innops zu vernichten? Er steckte das Schwert in die Scheide und machte Kehrt. Der Waran ward nie wieder gesehen.

Nach jahrelanger Suche er war also ein Suchender ein Volkstamm welches jahrmillionen speter nach ihm benannt wird weil der Schlefer ihre Gehrine verbrannte kam er endlich an einem Haus eines Eisgelem an dessen Haustrü 50m breit war und ebendso hoch nur anders hoch ein bisschen mehr hoch als breit. Also mehr als 50m. Aber gerade so groß, das ein Eisgolem oder auich ein Feuergiolem den Zaun durchquerem konnte. Manchmal wusste Diego nicht, was er denken sollte, als er das sah.

Er fragte den Golem, ob er sein Herz haben dörfte und der Golem bejahte das tollkühne Unterfangen von Diego dem Hendlers. Diego ging also, nachdem der Golem starb, mit dem Herz des Eisgolems, welchs in einem Haus wohnte, dessen Tür 50m breit war und ebendso hoch nur anders hoch ein bisschen mehr hoch als breit, zurück zum Snapper, der in der Zeit schon gestorben war. Armes Tier.

Diego erkannte seine Changse und holte das Fleisch aus der faulen Haut. Er garrte es im Feuer des Berges, welcher noch nicht in der Geschichte erwähnt wurde, jedoch spuielt er eine große Rolle in einetr anderen Sagar.

Also der Diego, der alte Halunger, ging zu den Babbyscavengarn, die in den Jahren geboren waren, fragte, wie sie denn geformt seien, und verteilte mit den Worten "Ich verteile grade Würste" den Schinken. Den ersten Schinken in der Gothic-Legonde.

Teil 3

- in der Heutezeit -

Heute war ein gewröhnlicher Tag im Havenfiertell der Stadt Kohrinas. Während Garvel gerade ein weiteres Holz für den Bug des Bottes, an dessem er schon eine gefülte Ewigkait arbitete, zurecht sägte und dabei seinen Gehhilfen Abweisungne zuriff, zeichnete Brarhim eine Kraate, die die Hauptvakehswege der Onsel dannstellte. Nadja ging ihrer täglichen Arbeit nach, Mordor nahm zurzeit ebendiese Diensttagsleistung Nadjas in Anspruch und Fellan hämmerte. Er klonnte nix anderes als Hemmern. Arbeiter, Herumtreiber und Kleingaroven wuselsten umher und wateerten den Hafenkai hinauf und ab. Und im Apseits dieses kleinen Mikrokosmos, auf einer Bank eines Huases, saaß kein einzelner Mann. Der Mann, der normalfälligerweise dort saß und aß, hieß Diegon. Doch was war geschehen? Wo ward Diego der Händler gewesen? Kannte man ihn da? Wusste Gerbrannt, wer Diego war? Niemand erinnerte sich heute an ihn. Niemand hatte ihn nämlich heute gesehen. Ja. So war das damals.

Teil 4

- zurück im damals -

Nundenn. Diegon der Harnebüchende verteilte den Schonken. Doch wo ward ich stehen beglieben? Was geschah also nach dem Waran...

Es liest sich etwas van eriner großen Flut, die das Land berschwemmte. Diego baute sich ein Bott und schwamm weit hinaus aufs Mehr hinaus. Er weinte, denn er ward tagzelnafg unterwegs auf den großßen Weiten der achtundreißig Weltmeeren.

Er weinte sehr stark, bis ein Sturm aufkam. "Hilfe!, ZUhilf mir doch jemand", schrieh Diego der Hustende.

Es wurde schwarz vor seinen Augen, vbon denen er zu diesem Zeitpunkt nooch ganze 3 besessen tat.

Als er wieder aufwachte, ahnte er eine grauenvolle Situation. Die Götter hattren diese Welt verlassen und die Titanen, Wesen von uralter Macht, erhoben sich

wieder. Es war ide Zeit der großen Welle der Bösen.

>Doch Diego wachte nun an einem Strand wieder auf und fragte sich nur "Wo zum Gyrger bin ich hier?!"......

Diego der Hungernde schaute verblüfft auf seine Kleidung. Sie war nass, nass von seinen Tränen.

Er hatte viel geweint auf hoher See, denn die Flut, die kam, ging nicht zurück.

Er war so allein. Er fragte sich, womit er es verdient hatte, auf dieser einsamen Insel nun zu hausieren.

Aus den Trümmern seines Bootes zimmerte er sich dereinst eine kleine Hütte, in jener er von nun an wohnen werden würde, denn

er hatte sonst nichts. Außer dem Herzen des Golems. Diese alten Geschichten und Taten hatte Diego der Hausierende schon

fast vergessen.

Es wurde Nacht, es wurde kalt. Palmblätter benutzte er als Decke und totes Getier als Kissen. So schlief er zweiundreißig Jahre am Stück, bis seine Hütte über ihm zusammen gebrochen ist.

Das trieb ihn dazu, nach all der Zeit den Strand hinauf zu laufen. Menschen gab es hier nicht, denn er war der erste seiner Art, bevor er von dem Schattenläufer ins Jahre heute transportiert worden war. Aber soweit sind wir noch nicht.

Er fand alte Ruinen oben auf dem Berg, diese waren umringt von Vegetation. Ein alter Friedhof. Wer wohl da begraben lag? Diese Frage

stellte sich Diego der Humpelnde nur zu oft. Doch er ging weiter in den Dschungel dieser Insel.

Was würde dort auf ihn warten? Was würde Diego der Herumreisende dort abenteuiieren?

Als Diegon der Hängebrückentänzer in den Dschungel der Welt ghineintrapezte, sah er viele GHestalten am Wegesrand.

Sie schauten ihn mit bunten, meist roten, Aguen an und er hatte angst. "er". Wer war "er"? Er war nicth weiter wichtig fürmdiese Geschichte. Machen wir weiter.

Doegp also nicht nehmen, den steilen Hügelabgank herunter zu gehen. Als er unten war, kam er in einen Sumpf. Es

stank.

Es stank nach Rottwürmern, die in der späterzeit "Sumpfhauer" genannt werden würden. Aber das interessierte Diego den Hanutamöger nicht.

Er ging über einen Stek in die Mitte des Sumpfes, wo ein großer Tempel sein Unwesen trieb. "Ein guter Platz für ein Lager verschiedener Menschen", dachte sich

der alte Händler, den wir schon seit Geschichte 1 begleiten.

Doch ein Lager ward hier bnicht gewesen, denn Menschen gab es hier ja keine, Diego war der einzige hier...

Teil 5

..."Schnauff"...."Gelom"......."Schattenzläufer".....

Diego wachte auf. Er hatte einen gar schrecklichen Traum. Im Schlaf sah er Bilder, Bilder einer Geschichte.

In seinem Traum kämpfte er gegen Golems und Schattenläufer, reiste durch Zeit und Raum und sah, wie eine Flut das ganze Land versenkte.

"Oh Mann, mein Kopf. Ich sollte diesen Fusel nicht mehr trinken", dachte er bei sich, als er sich aus dem Gebüsch erhob.

"Wo bin ich hier?", das war die einzige Frage, die ihn beschäftigte. Eigentlich war Diego ein Händler, ein angesehener Bürger Myrthanas und an Alkohol und Kraut jeder Art gewohnt. Doch irgendetwas war nicht mehr so, wie es mal war.

An die letzte Nacht oder gar die letzten Tage erinnerte er sich nicht mehr. Vor seinem Auge sah er immer diese Bilder.

Kann es denn sein, dass...nein...das wäre unmöglich...

Der König hatte keine Weahl, die Glötter hatten die Welt verlassen. Aber einen König, den gabs es hier noch langehn nicht.

Ein sturm kam auf. Eine Flut. Denn ein einuelner Gefangener, hatte das Schikclsa der Welt veröändert.

Er hatte keine drei Wochen unter Steinen gelegen, doch er hatte dreiunddreiß9g Jahre auf dem Wasser verbracht.

Diego der Händler, so nannte man ihn. Seine einztigen und einzigen Heldentaten von damals einst, die hatte man fast vergessen.

Er handelte mit Tieren, starb einen Eisgolem und und und. Aber nun war die Fluit gekommen und er reiste auf einem Bott durch die

Weltmerre. Bis er eines Tages kenterte und einsam und verlassen auf einer Insel ankam.

"Wo zum Gyrger bin ich hier", waren seine ersten Worte dort...

Diegon, welcher wessen jenen nun dorther auf der Inslo angekommen wart, stapfpte die Steintreppen heruaf, die drot noch gar nicht merh waren. Treppen, so nannte man die große Anhaufung von Stufen auérdhalb der großen weiten Seelüfte. Seeeluft ward cold an diesem Samstagmittag. Aber Diegon der Haurukrufer wusste nicht, an welchem Tage er sich zu jenser Zeit befinden war. Es ward ihm gal. Er trapezte die Stifen hinauf zu diesem Uri-gen Haus. was dort in der Heuzeteit mal errichtet werden wurde sein. Heute stand dort nur eine verlassene Ruine. Kein Sam, der einen vielleicht hätte wollte begrü ́ßen tät. Auf jene Banl, die da vor den alten Gemäuren stand, dort nahm Diego Platz. Ein Plättzchen. Diego der Händler dachte nach....