Dimitri

Dimitri heißt eigentlich gar nicht Dimitri, aber trotzdem nennt ihn jeder so. Nicht bewiesen, aber trotzdem jedem bekannt ist, dass Dimitri keine Freunde hat. Er gesellte sich während des Dortmund-CTs 6.5 zur Gruppe und gammelte bei den TuSsen herum, ohne dass überhaupt jemand wusste, was er dort überhaupt wollte.
Ablauf
Kritisch wurde es, als er sich während des Aufhaltens in einer der CT-Stammlocations, dem Dortmunder Stadtgarten, in die Angelegenheiten einer Meute richtiger Assikinder einmischten, die ihm prompt volles Pfund aufs Maul gaben und auch die TuSsen bedrohten. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit der herbeigerufenen Polizei, schließlich war nicht nur Dimitris Wange sondern auch seine Seele verletzt, weshalb er Anzeige erstatten wollte, entschloss man sich dazu, ihn loszuwerden.
Die legendäre Undercoveraction in der Thier-Galerie
Die darauf folgende Undercoveraction in der Dortmunder Thiergalerie entwickelte sich dabei zur Legende. Während Kittielein ihn ablenkte und unauffällig etwas von der Hauptgruppe trennte, planten die anderen Teilnehmer die weitere Vorgehensweise. Nach längeren Diskussionen entschied man sich schließlich dazu, sich in Zweier- bis Dreiergruppen aufzuteilen und in den Läden der Galerie herumzustreunen, um Dimitri zu verwirren, die Fährten zu verwischen und um sich schließlich nach etwa 10 Minuten im Rewe wieder zu treffen. Dimitri sollte hoffentlich ohne Ahnung, wo sich die TuSsen aufhalten, alleine durch das Einkaufszentrum irren und dort zurückgelassen werden.
Der Maulwurf
Ein Problem ergab sich plötzlich, als sich nach der Wiederverinigung der CTler im Rewe herausstellte, dass Kimi den Sinn dieser Aktion überhaupt nicht verstanden hatte und Dimitri schon vor dem Betreten der Thiergalerie informiert hatte, dass man sich im Rewe treffen wolle. Daraufhin verließ man den Supermarkt fluchtartig und fand sich in der Fressecke wieder. Dort tauchte Dimitri kurzzeitig wieder auf, aber lediglich um sich noch einige persönliche Gegenstände abzuholen und dann zu verschwinden, da ihn Fellvieh kurz zuvor zur Seite genommen und Klartext mit ihm gesprochen hatte, dass er nur Probleme bereite. Dimitri hatte dies akzeptiert und ließ die TuSsen von da an in Ruhe.
Dimitri ist etwa eine Stunde später noch einmal in der Dortmunder Fußgängerzone gesichtet worden. Dies war jedoch das letzte bekannte Lebenszeichen. Gerüchte besagen, dass Dimitri mittlerweile nach Sibirien abgeschoben wurde.