Derion
Beschwert sich darüber, dass keine Seite über ihn existiert(e).
Leben
Die frühen Jahre

Bereits im Mutterleib war Derion ein echter Halunke und fing permanent Streit mit Milz und Leber an. Irgendwann konnte dies seine Mutter nicht mehr ertragen und verließ ihn noch vor seiner Geburt. Von da an musste sich Derion alleine durchschlagen und er wurde Mitglied mehrerer verfeindeter Straßengangs auf einmal. Um seine Kaugummizigarettensucht zu finanzieren verkaufte er selbstbemalte Teeservices auf Hinterhöfen. Auf Grund mangelnder Kundschaft feuerte er sich aber nach kurzer Zeit selbst und versuchte auf richtige Zigaretten umzusteigen. In Ermangelung eines Feuerzeugs wurde daraus aber auch nichts. Trotzdem hat er auf Fotos gern eine nicht-brennende Zigarette im Mund um cool auszusehen. Nach seinem Abschluss auf der String-Emil-Gesamtschule erfüllte er sich seinen langersehnten Traum und wurde Feuchttuchhändler. Er war so gut in seinem Job, dass er bald im ganzen Land unter dem Namen Feuchttuch-Derion bekannt war und Menschen von weither anreisten um sich bei ihm ein Feuchttuch zu kaufen. Dies machte ihn schnell zu einer sehr wohlhabenden Person und er ließt sich eine riesige Villa auf einem Baum bauen. Da die Tragfähigkeit des Baumes nicht korrekt ermittelt wurde, fiel er kurz nach Abschluss der Bauarbeiten mitsamt der Villa einfach um und begrub eine ein-armige Prostituierte unter sich, die dabei auch noch ihren anderen Arm verlor und Derion daraufhin verklagte. Im nachfolgenden Prozess verlor er seinen gesamten Besitz an die kein-armige Dirne. Zusätzlich hatte sein Ruf enormen Schaden genommen, sodass niemand mehr seine Feuchttücher kaufen wollte und es ihm somit unmöglich war seinen einstigen Reichtum wiederzuerlangen, was ihn in eine tiefe, lethargisch Depression stürzte, während der er sich nur durch Zucken seines rechten Hodens verständigen konnte. Um die Kommunikation zu erleichtern, wurde ihm daraufhin der Hoden rasiert und auf die Stirn genäht.