Familienfeier ist bei der Neuaufsetzung des eunuch.org Archives drauf gegangen.
Die Geschichte
Familienfeier
Heute ist wieder mal unser „Familientag“. Meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich – Arno – haben uns zusammengesetzt, um einige Sachen zu bereden, die in letzter Zeit angestanden sind. Meine Mutter beruft solche „Konferenzen“ alle paar Wochen mal ein. Meistens kommt ohnehin nichts dabei ’raus außer blödes Weibergequatsche. Meine beiden Schwestern, Lisa und Annemarie, sind beide um vier Jahre älter als ich. Beide? Ja doch, es sind Zwillinge. Sie sehen sich aber kaum ähnlich. Ich bin 15 und ziemlich clever – sagen die Jungs mit denen ich herumhänge. Meine Mutter findet, ich sei ein bisschen zu clever, aber lassen wir das.
Mutter bringt immer so eine Art „Tagesordnung“ vor, auf der wir auch eintragen können, wo uns der Schuh drückt und was wir bequatschen sollten. Mir fällt dazu nie was ein, ich find es eigentlich nur dämlich. Heute steht auf dem Programm: „Abwasch-Einteilung“, „Müll runtertragen“, „Ein neues Haustier?“ und „Pubertätsprobleme von Arno“. Wie bitte? Was denn für Pubertätsprobleme? Ist Mutter jetzt komplett bescheuert oder was?
Na, die Tagesordnung war schnell abgehandelt – bis zum letzten Punkt. Da hatten sie nicht mit mir gerechnet. Ich sagte mal meine Meinung. Leider musste ich erfahren, dass dieser Punkt von Lisa auf die Tagesordnung gesetzt worden war. Mutter kann gar nichts für. Ist eben Lisa verrückt geworden. Was geht die denn meine Pubertät an? Und überhaupt, so was hab’ ich gar nicht, Pubertät. Ich könnte denen schon mal zeigen, was für ein Kerl in mir steckt. Immerhin ist mein Schwanz satte 14,5 cm groß und meine Eier sind auch nicht übel. „Pubertät – hat sich was. Ich bin ein erwachsener Mann!“ So sehe ich das.
Mutter grinste: „So so, erwachsen ist er also, der Arno. Und hat noch nie ein Mädchen auch nur aus der Nähe gesehen!“ Und Lisa setze noch eins drauf: „Und selbst wenn, ich glaube, Arno bekäme sein Pimmelchen gar nicht hoch.“
Da war nun aber wirklich stark. Die spinnt wohl, dachte ich, und sagte ihr gründlich die Meinung. Dann meinte Annemarie: „Bevor wir uns streiten, warum machen wir nicht die Probe aufs Exempel. Sehen wir uns doch mal an ob er ihn hochkriegt!“ „Und wie, bitteschön?“, fragte Lisa. „Na ganz einfach. Ich zieh’ mich jetzt aus und geh’ ihm mal an die Wäsche. Ich weiß schon, Mama, Du wirst sagen dass das gar nichts beweist, aber ich sage Dir, wenn Arno wirklich ein Mann sein will, kriegt er auch bei seiner Schwester einen hoch.“
Mutter brach in Gelächter aus: „Na Du hast Ideen. So was Bescheuertes. Aber vielleicht hast Du Recht. Machen wir das Experiment. Nur, was sind die Konsequenzen? Wenn er ihn hochkriegt, ist er dann ein Mann und das Thema damit vom Tisch? Was, wenn er ihn nicht hochkriegt?“ Lisa meinte: „Wenn er ihn hochkriegt, ist er meiner Meinung nach pervers und wenn nicht, ist er eben ein impotentes Würstchen, was meinst Du, Mary?“ „Sehe ich genau so“, sagte Annemarie. „O.K., dann legt mal los“, meinte Mutter, „gleich hier im Wohnzimmer!“
Da muss ich einen kleinen Einschub machen: Annemarie ist eine ziemlich scharfe Braut. Ja, ich weiß, sie ist meine Schwester, aber Leute, ich sage Euch, sie ist eine ziemliche Traumbraut. Groß – ich glaube so einssiebzig – schlank, schwarze, lange Haare, die sie offen trägt, ein Busen, der es in sich hat, nicht besonders groß aber knackig, ein megageiler Hintern und Augen, dass Du glaubst, die Sonne geht auf, wenn sie Dich ansieht. Meine Wichsvorlage seit ich wichsen kann.
Und jetzt zog sie sich ganz einfach vor uns allen aus. Sogar den Slip. Wow! Ich konnte mich kaum satt sehen. So geil hatte ich sie mir in meinen wüstesten Fantasien nicht vorstellen können. Ich spürte, wie sich mein Schwanz bemerkbar machte. Mutter kommandierte: „Los, Arno, Hose runter. Sofort!“ Na gut. Macht ja nichts. Bleibt ja in der Familie, sagte mein Hirn. „Oh Gott, wie peinlich“, sagte ich. Da ergriff Lisa die Initiative, öffnete Gürtel und Schlitz meiner Jeans und zog sie mir im Sitzen mit einem Ruck unter dem Arsch weg. Jetzt konnten mich alle in der Unterhose sehen. Mein Kopf glühte.
War mir das peinlich! Noch dazu, wo mein Schwanz schon spürbar größer wurde. Mutter, Lisa und Mary starrten alle drei auf die wachsende Beule in meiner Unterhose. Annemarie meinte trocken: „Na viel tut sich da nicht. Weißt Du, dass Dein Pimmelchen auch für Dein Alter ziemlich mickrig ist? Was fängst Du denn damit an?“ Worauf meine Mutter und Lisa gleichzeitig zu Lachen begannen und „Onanieren!“ riefen. „Stimmt das?“, fragte Annemarie und grapschte nach meinem Schwanz. Ihre Hand fühlte sich noch durch den Stoff der Unterhose warm und zart an. Ich zog scharf die Luft ein: „Manchmal“, sagte ich. „Was heißt ‚manchmal’?“, fragte meine Mutter. Ich antwortete nicht gleich. Da begann Annemarie meinen Schwanz im Slip zu massieren. Mann, war das geil! Noch nie hatte wer meinen Schwanz abgegriffen. Ich musste aufstöhnen. Da hörte Mary auf, doch ich hätte alles dafür gegeben damit sie weitermachte obwohl die ganze Situation arschpeinlich und ziemlich demütigend war. „Na, sag schön“, meinte sie, „wie oft onanierst Du? Jeden Tag?“ „Ja“, sagte ich. Was auch stimmte. Seit etwa einem Jahr machte ich es mir regelmäßig selbst.
„Und woran denkst Du dabei?“, fragte Mutter. „Denkst Du dabei an Mädchen und daran, wie das sein könnte, wenn Du mit einer schlafen dürftest? An wen denkst Du am öftesten?“ Annemarie hatte inzwischen wieder damit begonnen, an meiner Beule zu rubbeln und mein Schwanz war ganz steif. „Oft denke ich an Annemarie und daran, wie sie wohl untenherum nackt aussieht“, quetschte ich raus. Annemarie lachte auf: „Na, das kannst Du ja gerade sehen! Schau einmal genauer hin!“ Sie spreizte ihre Beine und drückte meinen Kopf an ihre Scham. Ich konnte sie riechen. „Da riecht geil!“, entfuhr es mir. „Ach so?“, meinte Mary. „Dann versuch mal ob’s auch schmeckt.“ Und meine Schwester ließ sich von mir lecken. Ihre Hüften machten langsam kreisende Bewegungen. Meinen Kopf hielt sie fest an sich gedrückt. Meine Zunge konnte ihren Saft schmecken: herb und süß. Es war unbeschreiblich. So hatte ich mir das nie vorstellen können. Ich konnte das Blut in meinem Schwanz pochen fühlen.
„So, jetzt zieh mal Deine Unterhose auch aus, mein Junge“, meinte da Mutter. Und ich ließ die Hose runter. Mit hochrotem Kopf stand ich nun vor meinen Schwestern und vor meiner Mutter. Und mit einem abstehenden Schwanz, der vor lauter Geilheit auf und ab ruckte. „Miss mal nach, Lisa“, rief Mutter. Lisa kam mit dem Lineal, legte an und meinte dann: „Dreizehn Zentimeter und ein paar Millimeter. Da kann er sonst nicht viel damit anfangen, der Arme. Glaubt ihr, der wächst noch?“ „Na zwei drei Zentimeter wird er schon noch zulegen, aber es wird immer zu wenig bleiben, um eine Frau glücklich zu machen“, meinte Mutter. „Ich glaube, es ist besser, wir beenden das unwürdige Schauspiel. Wir sollten ihm Erleichterung verschaffen, damit er nicht mehr jeden Tag heimlich ins Klo onanieren muss. Das ist doch entwürdigend für den Jungen. Und Mädchen kriegt er mit dem Pimmelchen ohnehin nie ins Bett. Was meinen meine hübschen Töchter dazu, hm?“ Lisa und Mary nickten: „Soll er vorher noch kommen?“ „Ja“, meinte Mutter, „soll er. Und zwar in Annemarie! Lisa, geh’ schon mal ins Schlafzimmer und bereite vor, was wir besprochen haben.“
Ich stand immer noch da, mit meinem Schwanz, der pochte und kannte mich nicht mehr so richtig aus. Hatte ich richtig gehört, ich sollte mit Annemarie ins Bett gehen? Der Gedanke törnte mich ziemlich an. Gleich sollte ich meinen Schwanz in die feuchte Grotte meiner Schwester stecken dürfen. Es würde mein erstes Mal sein, dass ich in eine Frau eindringen durfte. „Hoffentlich klappt alles“, schoss es mir durch den Kopf, aber ich beruhigte mich schnell als mich Mary an der Hand nahm und mich ins Schlafzimmer meiner Mutter führte. Auf dem Nachttisch lag ein grünes Tuch, das anscheinend ein ziemliches Durcheinander gnädig verhüllte. Die Bettdecke war zurückgezogen. Lisa hatte Kerzen angezündet und die Jalousien heruntergelassen. Es duftete ein bisschen nach Rosenblüten.
Lisa und Mutter setzten sich aufs Sofa, das am Fußende des Bettes an der Wand stand. Annemarie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken ins Bett und zog mich zu sich. Ich kann seitlich neben ihr zu liegen. Mary drehte mich auf den Rücken, beugte sich über mich und küsste mich lange. Ich konnte ihre Zunge in meinem Mund fühlen und schauerte vor Geilheit. Ihr Körper war warm und weich. Sie roch fantastisch. Mein Schwanz war so steif wie überhaupt noch nie. Annemarie setzte sich auf mich drauf, griff nach meinem Schwanz und ließ ihn in ihre Höhle schlüpfen. „Himmel!“, war das geil! Einfach unglaublich. So warm, so feucht, so glitschig und so, so …!“ „Das also ist richtiger Sex“, dachte ich. „Kein Wunder, dass die alle so ein Theater drum machen. Etwas Schöneres kann es nicht geben.“ Annemarie bewegte ihre Hüften zwei, drei Mal auf und ab, als ich auch schon explodierte. Ich konnte spüren, wie Sperma aus meinem Schwanz in die Höhle meiner Schwester schoss. Richtiges Sperma, das wusste ich gleich. Bis jetzt hatte ich nur trockene Orgasmen gehabt, aber das hier war unvergleichlich viel geiler.
In meiner Geilheit hatte ich gar nichts von der Außenwelt mitbekommen. Als Annemarie aber von mir runterstieg und mich noch einmal küsste, bemerkte ich, dass ich mit Händen und Füßen ans Bett gefesselt war. Meine Mutter zog gerade einen Ledergurt um meine Hüften stramm, der mich aufs Bett drückte. Ich konnte mich nicht befreien! Als ich den Kopf drehte, sah ich auch, was sich auf den Nachtkästchen unter dem Tuch verborgen hatte, das Lisa jetzt zurückschlug. Ein komplettes Operationsbesteck! „Was geht hier vor?“, rief ich, „was macht ihr? Mama!“ „Ja, Deine Mama ist bei Dir, mein Liebling. Ich bin ja da. Lisa wird Dir jetzt helfen, damit Du nicht mehr onanieren musst. Ach Annemarie, wie war’s eigentlich?“, meinte Mutter. „Wenn nicht ein bisschen Sperma raustropfen würde, könnte ich nicht mit Sicherheit sagen, ob er drin war“, lachte Annemarie, „aber es muss wohl so gewesen sein.“ „Siehst Du?“, meinte Mutter, „Dein Ding ist leider zu klein für eine Frau. Und ich sage Dir, es wird auch nicht viel mehr draus. Da bliebe Dir Zeit Deines Lebens nur der Sex mit Dir selbst. Das werden wir Dir ersparen. Lisa wird Dir jetzt eine Injektion geben, damit es nicht weh tut.“
Im selben Moment spürte ich einen Stich zwischen meinen Eiern und meinem Arschloch. Es brannte kurz, tat aber nicht besonders weh. Dann gab mir Lisa noch drei weitere Injektionen rund um meinen Hodensack. Langsam begriff ich, was da vor sich ging. Die wollten mir an die Eier! Sie wollten mir die Eier abschneiden! „Seid ihr verrückt?“, schrie ich, „was tut ihr denn da, um Himmels willen!“ „Ganz ruhig, Schatz“, sagte Mutter, „es ist alles nur zu Deinem Besten, glaub’ mir!“ Annemarie stopfte mit irgendetwas in den Mund. Ich bekam fast keine Luft mehr und konnte nicht mehr reden. Dann griff mir Lisa zwischen die Beine. „Spürst Du das?“, fragte sie, während ich sah, wie sie meine Eier quetschte. Ich schüttelte den Kopf. Nein, ich spürte tatsächlich gar nichts. „Gut“, meine Lisa, „dann fange ich an. Mutter, kannst Du ihn jetzt waschen und seine paar Härchen abrasieren?“
Meine Mutter nahm einen Lappen, den sie in Wasser tauchte, rubbelte an meinen Eiern herum und wusch – glaube ich – auch meinen schlaffen Schwanz. Ich konnte noch nicht einmal fühlen ob das Wasser kalt oder warm war. Ich spürte gar nichts. Dann nahm sie einen Einwegrasierer und schabte mir die Schamhaare ab. Wieder wusch sie mich unten rum. Dann sprühte Lisa mit einer Sprayflasche etwas auf meinen Hodensack. An der Innenseite meiner Oberschenkel konnte ich fühlen, dass es kalt war.
„Und Du weißt genau, was Du hier tust?“, fragte Mutter Lisa. „Aber ja doch. Ich habe mich wirklich gründlich schlau gemacht. Ich weiß wie so was geht. Ist keine Hexerei. Jeder kann das“, meinte Lisa und nahm ein Skalpell vom Nachttisch. „Ich mache Dir jetzt einen kleinen Schnitt in Deinen Hodensack. Du wirst ich nicht spüren“, sagte Lisa zu mir. „Warte“, „sagte Mutter, ich rück’ den Ankleidespiegel näher her, dann kann er selbst sehen, was Du machst.“
Ich konnte mich nicht bewegen. Erstens war ich gefesselt und zweitens war ich wirklich starr vor Schreck. Lisa schnitt tatsächlich meinen Sack auf! Ich konnte sehen, wie sich die Haut öffnete. Lisa schnitt noch drei Mal an derselben Stelle. Jedes Mal ein wenig tiefer. Im Schnitt, der ca. fünf Zentimeter Lang war, tauchte ein weißliches, glattes Gewebe auf. Dann drückte Lisa mein rechtes Ei durch den Schnitt aus dem Sack heraus. Ich hatte noch nie das Innere eines Hodensackes gesehen. Es floss kein Tropfen Blut. Alles wirkte sauber. Dann quetschte Lisa auch das zweite Ei durch den Schnitt. Jetzt lagen meine Eier frei! Oh Gott!
Dann nahm Lisa eine Klammer und fixierte die Eier, damit sie nicht wegrutschen konnten. Lisa nahm eine Schnur –offenbar irgendein medizinisches Material – und band die Samenstränge so fest ab, wie sie konnte. Sie machte mehrere Knoten. Dann sagte Sie: „So, Arno, sag ‚Auf Wiedersehen’ zu Deinen beiden Hoden. Ich schneide jetzt die Samenstränge durch und nähe Dir dann Deinen Sack wieder zu. Er wird ein bisschen komisch aussehen, wenn er leer zwischen Deinen Beinen hängt, aber Du wirst Dich schon daran gewöhnen.“
Und tatsächlich nahm Lisa jetzt eine Schere und kappte mit einem einzigen kurzen Schnitt mein rechtes Ei! „Mutter, Du das andere?“, fragte Lisa. „Nein, Kind, lass nur, ich glaube ich würde was falsch machen. Mach Du nur“, sagte Mutter. Ich konnte hören wie Ihre Stimme zitterte. War sie aufgeregt oder erregt? Ich sah zu ihr hin. Mutter und Annemarie saßen auf dem Sofa mir gegenüber und hatten beide ihre Hände zwischen den Beinen. Die holten sich einen runter! Lisa meinte nur: „Sei froh, dass Du jemanden geil machst. Das wird Dir ohnehin ab jetzt nicht mehr passieren!“
Mit diesen Worten schnitt sie den zweiten Samenstang durch und beide Eier lagen auf dem Leintuch!
Pippi (neueweltenAThotmailDOTcom)
Am Folgenden Tag
Alternativ die Geschichte von Alex und Alec die einen Tag nach Familienfeier im TuS veröffentlicht wurde, aber nie die selbe Beachtung fand.
Dein Name lautet Alex. Und Du bist jetzt der Sklave Deines Zwillingsbruders, der nur zwei Minuten älter ist als Du. Du nimmst an, dass Du 14 oder 15 Jahre alt bist. Du weißt, dass Du heute Geburtstag hast, weil Dein Herr, Dein älterer Bruder Alec, Dir sagte, dass heute sein Geburtstag ist. Heute morgen, als er Dich mit ein paar Schlägen ins Gesicht aufweckte und wollte, dass Du ihm einen bläst.
Er hält Dir seinen steifen, 15 cm langen, beschnittenen Schwanz ins Gesicht und Du öffnest den Mund. Der heisse Teenagerschwanz dringt in Deinen Mund ein. Du spürst einen leichten Ruck und den salzigen Geschmack seines Liebessaftes. Du schliesst Deine Lippen um sein Fleisch und beginnst, ihn zu lutschen, vorsichtig, damit Du ihn nicht mit Deinen Zähnen kratzt. Dein Kopf bewegt sich auf und ab, Du benutzt Deine Zunge, wie es Dich gelehrt worden ist. Du hörst, wie Dein Herr ein lustvolles Stöhnen ausstösst. Alec bewegt seine Hüften und sein Schwanz füllt Deinen Mund. Alec greift sich Deine Ohren und beginnt, Dich ernsthaft zu ficken. Du spürst, wie Dein eigener, 15 cm langer Schwanz in seinem Peniskäfig hart wird. Mit Deiner rechten Hand langst Du nach unten, um Dich zu wichsen. Deine Hand fühlt den Käfig und Du stösst einen enttäuschten Laut aus, weil Du nichts mit Deinem Schwanz tun kannst. Die einzigen Gelegenheiten im letzten Jahr, als Du Deine eigene Sahne abgespritzt hast, waren im Schlaf.
Dein Herr beginnt, ein Grunzen von sich zu geben und Dein Mund füllt sich mit seinem Sperma. Du presst Deine Lippen fester zusammen, damit nichts herausläuft. Du wagst es nicht, ohne Erlaubnis Deines Herrn zu schlucken, denn sonst würdest Du ausgepeitscht. Als Dein Herr fertig ist, zieht er sich aus Deinem Mund zurück. Du kniest dort und wartest auf die Erlaubnis zum Schlucken. Es dauert einige Minuten, aber endlich nickt Dein Herr Dir zu und Du schluckst seine Sahne.
Dein Herr befiehlt Dir, das Bad vorzubereiten. Du willst aufstehen, aber Alec tritt Dir in den Arsch. Du fällst hin und er schreit Dich an, dass er nicht gesagt hat, Du solltest gehen. Auf Händen und Knien kriechst Du ins Bad. Als die Wanne voll ist kommt Dein Herr hinterher. Er setzt sich in die Wanne und Du nimmst die Seife und den Waschlappen. Du beginnst bei den Füssen Deines Bruders und arbeitest Dich hoch bis zu seinem Gesicht. Nicht einen Zentimeter vom Körper Deines Herrn lässt Du aus. Dann nimmst Du etwas Shampoo und wäscht ihm die Haare. Während Du damit fertig wirst, ihn zu baden und abzutrocknen, ist das Badewasser kalt geworden. Alec steigt aus der Wanne und befiehlt Dir, Dich zu baden. Du setzt Dich ins kalte Wasser und wäscht Dich mit dem Seifenschaum, der noch auf dem Wasser schwimmt. Als Du aus der Wanne kommst, willst Du Dich wieder auf Hände und Knie begeben, aber Dein Herr erlaubt Dir, zu gehen. Das ist eine sehr seltene Belohnung für Dich.
Du folgst Deinem Herrn zurück ins Schlafzimmer und hilfst ihm beim Anziehen, schwarze Jeans, schwarze Westernstiefel und ein dunkelblaues Seidenhemd. Als er fertig ist, befiehl er Dir, Dich anzuziehen. Du kleidest Dich so, wie Dein Herr Dich mag: Jockstrap, ockerfarbene Cargoshorts und ein weisses langes Shirt. Dann ziehst Du Deine weissen Tennisschuhe an, ohne Socken. Als Du angezogen bist, folgst Du Deinem Herrn die Treppe hinunter.
In der Küche servierst Du Deinem Herrn sein Essen. Dann setzt Du Dich zu seinen Füssen auf den Boden und wartest, bis er gegessen hat. Als er fertig ist, legt er etwas zu essen auf seinen Teller und stellt es auf den Fussboden. Du beugst Dich vor und fängst an zu essen, ohne die Hände zu benutzen. Nachdem Du den Teller saubergeleckt hast, stehst Du auf und räumst die Küche auf.
Danach gehst Du mit Deinem Herrn zusammen ins Wohnzimmer. Deine Eltern sind dort und sie wünschen Dir und Deinem Bruder einen schönen fünfzehnten Geburtstag. Dein Vater gibt jedem von Euch $ 200, um Euch etwas davon zu kaufen. Du bedankst Dich dafür und folgst Deinem Bruder nach draussen.
Als Ihr Euch vom Wohnhaus entfernt habt, gibst Du Dein Geld Deinem Herrn. Er tätschelt Deinen Kopf. Du folgst Deinem Bruder zum kleinen Gästehaus am Ende des Grundstücks.
Dort angekommen, befiehlt Dein Herr Dir, Dich auszuziehen. Du legst alle Sachen ab und faltest sie ordentlich zusammen. Dann gehst Du, ohne es gesagt zu bekommen, auf Hände und Knie. Dein Herr setzt sich hin und hält Dir seinen Fuß vors Gesicht. Du ziehst ihm seinen Stiefel aus. Auch den anderen Fuß hält er Dir hin und Du ziehst auch den Stiefel aus. Dein Herr steht auf und Du hilfst ihm, seine Hose und die schwarzen, seidenen Boxershorts auszuziehen. Heute hat Dein Herr gute Laune, denn er zieht sein Hemd allein aus und er hat Dir nicht befohlen, vorher beim Ausziehen nur Deinen Mund zu benutzen.
Jetzt, wo Dein Herr und Du beide nackt seid, befiehlt er Dir, Dich vorzubereiten. Du gehst nach hinten in das Schlafzimmer, das Dein Herr mit Deiner Hilfe in ein Sex-Verlies umfunktioniert hat.
Als erstes nimmst Du die Tube mit KY-Jelly und schmierst Dich rund um Dein Arschloch gut ein. Dann steckst Du die Tube in Deinen Hintern und drückst eine grosse Ladung rein. Danach nimmst Du den grossen, 30 cm langen und 10 cm dicken, schwarzen Dildo und schmierst auch ihn gut ein. Nachdem er vorbereitet ist, plazierst Du seine Eichel direkt unter Deinem Arschloch. Du fängst an, Dich auf ihn zu setzen und Du fühlst, wie sich Dein Schliessmuskel dehnt. Du musst Dir auf die Zunge beissen um nicht vor Schmerz zu schreien, während der gewaltige Eindringling sich in Dich hineinschiebt. Du hörst nicht auf, bevor die ganzen 30 cm in Dir drin sind. Dann stehst du auf. Richtig O-beinig gehst Du zu dem hölzernen, gepolsterten Tisch und legst Dich mit dem Rücken darauf. Du beugst Dich vor und schnallst mit den Lederriemen Deine Fussknöchel in den Beinhaltern fest. Als beide Knöchel gesichert sind, nimmst Du mehr Lederriemen für Deine Oberschenkel. Nun, da Deine Beine völlig unbeweglich sind, legst Du Dich zurück. Du benutzt noch mehr Lederriemen und bindest Du Dich weiter am Tisch fest. Nach kurzer Zeit sind Dein Kopf und Dein rechter Arm die einzigen Körperteile, die Du noch bewegen kannst.
Du wirst gerade rechtzeitig fertig. Dein Herr betritt den Raum. Während er die Lederriemen überprüft, fängst Du an zu zittern. Wenn er auch nur einen findet, der nicht straff sitzt, wird er Dich auf jeden Fall bestrafen. Dein Herr sagt Dir, dass Du Deine Arbeit gut gemacht hast. Dann schnallt er Deinen rechten Arm fest und Du bist völlig am Tisch festgebunden.
Dein Herr nimmt seine Goldkette ab. An der Kette hängt ein kleiner Schlüssel. Er benutzt den Schlüssel und zum ersten Mal seit über einem Jahr wird Dein Schwanz aus seinem üblen Käfig befreit. Du bist so aufgeregt, dass er anfängt, steif zu werden. Dein Herr teilt Dir mit, dass er Dir Deine letzte Gelegenheit eines wahren Vergnügens verschaffen wird. Er nimmt die Tube KY und lässt einen grossen Klecks Gleitgel auf Deinen Schwanz tropfen. Dann beginnt er, Dich langsam zu wichsen. Es ist so lange her, dass Du einen richtigen Orgasmus hattest, dass es bloss zwei Streiche braucht, bevor Du anfängst, Deine Ladung abzuschiessen. Neunmal schiesst Dein Schwanz los und Du bist bedeckt mit Deinem eigenen Samen.
Dein Herr fährt mit seinem Finger durch Deine Sahne und steckt sie Dir in den Mund. Du leckst seinen Finger sauber. Dann nimmt er mehr von Deiner Sahne, reibt sie auf Deinen Schwanz und beginnt von Neuem, Deinen samenverschmierten Schwanz zu wichsen. Dein Penis hat keine Chance, schlaff zu werden. Du fühlst den sinnlichen Schmerz in Deinem erregten Schwanz, während Dein Herr noch einmal Deine Rute bearbeitet. Wegen Deines langen Spermaaufbaus braucht es wieder nicht lange, bis Du abspritzt.
Dein Schwanz schiesst vier weitere Spritzer Teenagersahne ab. Und während Du explodierst, reibt Dein Herr Deine Rute immer weiter. Du fängst an zu betteln, dass er aufhört, weil es Dir so wehtut. Er beachtet Dich nicht und pumpt einfach weiter. Würden nicht die Lederriemen Deinen Körper unbeweglich festhalten, Du würdest Dich hin und herwerfen, weil Schmerz und Befriedigung, die Dein Schwanz gleichzeitig erlebt, so intensiv sind. Diesmal dauert es länger, aber schliesslich schiesst ein kleiner Spritzer fast klarer Flüssigkeit nach oben. Du dankst Deinem Herrn, weil er endlich aufhört, mit Deinem Schwanz zu spielen.
Während Du auf dem Holztisch liegst und Deine Höhepunkte geniesst, merkst Du nicht, wie Dein Herr zu Dir kommt und einen grossen Eimer heisses Wasser über Dich schüttet. Dann nimmt er einen Lappen und wäscht die Sahne von Deinem Körper. Zwischen Deine Beine stellt er eine Schüssel mit heissem Wasser. Du merkst, wie er Deine Eier hochhebt und in die Schüssel gleiten lässt. Du musst kämpfen, um einen Schmerzensschrei zu unterdrücken als Deine Eier in das sehr heisse Wasser eintauchen. Sie fühlen sich an, als ob sie gekocht würden. Dein Herr schiebt Dir einen Ballknebel in den Mund und schnallt ihn fest. Du kannst weder sprechen noch schreien. Nach einiger Zeit holt Dein Herr Deine Eier aus dem jetzt nur noch warmen Wasser. Die Hitze hat Deine Eier so sehr gelockert, dass Du fühlen kannst, wie sie auf dem Holztisch liegen.
Dein Herr verlässt den Raum, kommt aber bald wieder. Ihm folgt ein älterer Mann. Beide schieben raumhohe Spiegel herein und stellen sie so auf, dass Du Deinen Schwanz und Deine weit herunterhängenden Eier in voller Grösse sehen kannst. Dein Sack ist noch tiefrot vom Fast-Gekochtwerden. Dein Herr eröffnet Dir, dass er diesen netten Herrn dafür bezahlt, Dir Deine Eier zu entfernen, damit Du Deine Probleme damit loswirst. Du versuchst, Dich aufzubäumen und zu protestieren, aber die Fesseln sitzen zu fest. Der Knebel lässt kein Wort hinaus, als Du versuchst zu sprechen. Alles, was Du tun kannst ist weinen.
Dein Bruder sieht die Tränen und lächelt Dich an. Er sagt Dir, dass Du ein viel glücklicherer Sklave sein wirst, wenn Du Dich nicht mehr um Deine eigenen Bedürfnisse kümmern musst. Im Spiegel kannst Du sehen, wie der Mann nach Deinen Eiern greift. Du siehst und spürst genau, wie er kräftig an Deinen herunterhängenden Babymachern zieht. Vor Schmerz stöhnst Du in den Knebel. Du siehst den Mann ein Skalpell in die rechte Hand nehmen. Deine Augen quellen hervor während die scharfe Klinge sich Deinem Sack nähert. Tränen laufen über Deine sommersprossigen Wangen und Du schreist in Deinen Knebel, als die Klinge in die rechte Seite Deines Hodensacks einschneidet. Der Mann macht eine kleine, 4 cm lange Öffnung und legt das Skalpell zur Seite. Dann drückt er Deinen rechten Hoden aus dem Loch, das er gemacht hat. Er greift sich Deinen freihängenden Ball und zieht. Du lässt einen neuen Schrei los, während er weiterzieht und Du siehst, wie Dein Samenleiter, der Deinen Hoden mit dem Körper verbindet, immer länger wird. Er zieht immer weiter, dann hört er endlich auf. Du schätzt, dass er ungefähr 15 cm herausgezogen hat. Er vernäht den Samenleiter dicht an Deinem Körper, dann nimmt er das Skalpell und schneidet ihn durch. Dein rechter Hoden fällt auf die Erde. Dein Herr beugt sich vor und hebt ihn auf. Er sieht ihn genau an, dann riecht er an ihm. Du siehst, wie sein Schwanz hart wird. Dein Herr lässt Deinen Ball in ein kleines Glas fallen.
Du spürst, wie die Klinge in die linke Seite Deines Sacks schneidet. Frische Tränen rollen über Dein Gesicht, während der Gedanke, jetzt auch Deinen anderen Ball zu verlieren, durch Dein schmerzgepeinigtes Gehirn kriecht. Der Mann beendet seinen Schnitt und drückt Deinen Hoden durch das Loch nach aussen. Er zieht an ihm und dann an Deinem Samenleiter, der aus dem Loch kommt. Wieder siehst Du, wie ein langes Stück aus Deinem Körper gezogen wird.
Ausserdem siehst Du, wie Dein Bruder/Herr sich langsam wichst. Als der Mann soviel herausgezogen hat, wie er kann, vernäht er auch diesen Samenleiter und schneidet ihn durch. Dies Mal ist Dein Herr schnell genug und fängt Deinen Hoden, bevor er auf den Boden fällt. Während Dein Bruder daran schnuppert, vernäht der Mann die beiden kurzen Schnitte, die er in Deinen Sack gemacht hat. Als er fertig ist, steht er auf und verstaut seine Werkzeuge wieder. Dein Herr hat Deinen linken Hoden in das kleine Glas zu dem rechten fallen lassen. Der Mann schüttet eine Flüssigkeit in das Glas und und Dein Bruder schraubt den Deckel fest. Du kannst Deine Eier in der klaren Flüssigkeit schwimmen sehen.
Dein Herr schüttelt dem Mann die Hand und reicht ihm einen dicken Briefumschlag. Dann geht der Mann und Du bist allein mit Deinem Herrn. Dein Bruder kommt zu Dir, packt den Riesendildo und zieht ihn aus Deinem Arsch. Aber Du bekommst keine Gelegenheit, die Erleichterung Deines leeren Arschlochs zu geniessen, denn Dein Herr schiebt sofort seinen Schwanz hinein. Dein Bruder beginnt, Dich zu ficken und währenddessen fühlt er nach Deinem leeren Sack. Du versuchst, Deine Schmerzen rauszuschreien. Dein Herr fickt Dich noch härter und Du bist überrascht, dass Dein schlaffer Schwanz steif wird. Dein Herr lässt Deinen leeren Sack los und fängt an, Dich zu wichsen. Er stösst immer härter und schneller in Dich und wichst Deinen Schwanz so schnell er kann.
Dann stösst er einen Schrei aus, als er zum Höhepunkt kommt und Du merkst, wie sein Sperma Deine Eingeweide füllt. Du fühlst einen kleinen Schmerz und siehst einen kleinen klaren Tropfen aus Deinem Pissloch kommen. Dein Herr zieht seinen Schwanz aus Deinem wunden Hintern. Du spürst, wie etwas von seinem Sperma aus Deinem Arschloch tropft und wirst ohnmächtig.
SECHS MONATE SPÄTER
Du hast keine sexuellen Empfindungen mehr. Aber es macht Dich glücklich, Deinem Herrn zu dienen. Und Du geniesst es wirklich, wenn sein harter junger Schwanz Deinen Arsch bearbeitet. Sein Schwanz ist etwas länger geworden und reibt einen Punkt in Dir, der Deinen Schwanz steif werden lässt. Nicht mehr so steif wie früher, und ausserdem ist Dein Schwanz auch geschrumpft. Du hast keine 15 cm mehr, wenn er steif ist, sondern nur noch 9 oder 10 cm. Und in schlaffem Zustand hat ein Fünfjähriger einen grösseren Penis als Du.
Als Dein Herr seinen Schwanz zum Orgasmus hart in Dich stösst und anfängt, Dich zu füllen, fühlst Du Deinen eigenen „Orgasmus“ kommen. Ein paar Tropfen klare Flüssigkeit laufen an Deinem Schwanz herunter. Du hältst Deinen Finger hinein und fängst an zu weinen. Du erinnerst Dich an die Zeit, als es weiss und dickflüssig war.
Dein Herr kommt zu Dir und umarmt Dich.