All Hail Nevar!

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All Hail Nevar! war ein regelmäßiger Faden zur Selbst­be­weih­räu­che­rung Nevars. Nach seinem Ableben zerfiel er.


Entstehung

Nachdem Nevar zum zweiten Hentailord ernannt wurde, keimte in Ihm das verlangen mehr zu sein als nur der sittliche und moralische Führer des TuS. Er verwarf jegliche Tradition die sein Vorgänger Aizen eingeführt hatte. Der Hentailord, der geistige Führer des TuS, dem Papst ebenwürtig gierte es nach weltlicher Macht.

Ideologie

Die All Hail Nevar! Ideologie lässt sich in folgende 5 Punkte gliedern:

1. Personenkult

Im ersten Schritt wurde die Macht und die Privilegien des Hentailords auf die Person Nevars manifestiert. Seine Macht fußte also nicht mehr auf seinem Titel sondern er besaß sie Kraft seiner Person. Die umstände seiner Inthronisierung wurde geflissentlich ignoriert, vielmehr war es das Recht seiner Geburt welches Ihn dazu bestimmte zu Herrschen. Allgemein kann man es im Nachblick als eine göttlichen Vorsehung bzw. Bestimmung sehen.

2. Nevar zuerst

Im zweiten Schritt etablierte Nevar den Grundgedanken: "Was gut für Nevar ist, ist auch gut für alle anderen!". Man hätte denken können das nun alle anderen sich Nevars Bedürfnissen und Zielen unterzuordnen hätten, doch mit nichten. Mit der Zeit Etablierte sich unter seiner Anhängerschaft der Gedanke: "Was gut für mich ist, ist gut für Nevar!". Dieses neue Denken welches sich im TuS etablierte, zusammen mit dem neuen Personenkult erhob Nevar vom Status einer Person hin zu einer Institution. Nevar beschränkte sich nicht mehr auf Nevar, Nevar war mehr ein übergeordnetes Ziel.

3. Das Feindbild

Im dritten Schritt entwarf Nevar ein Feindbild, welches Ihn und die Seinen zusammenschweißen sollte. Der Feind wurde nicht klar benannt und ließ so seinen Anhängern viel Raum für eigene Kreativität. Im Nachblick lässt sich wohl feststellen das vorallem die Demokratie das übergeordente Feindbild war. Eine Gewalt vom Pöbel beherrscht, welche sich der Person Nevars und seines Führungsanspruches widersetze könne. Demokratie ließ sich nie mit Nevar verbinden, allein der Gedanke gottgleicher Herr von Volkes Gnaden zu sein, war Nevar zuwider.

4. Ewiger Krieg

Im vierten Schritt propagierte Nevar den immerwährenden Kriegszustand in welchem er und seine Anhänger sich befinden würde. Man dürfe nicht zaudern noch zagen, solange der Feind nicht bezwungen sei. Nevar etablierte den Gedanken das erst Frieden herrschen könne, wenn sich alle Gewalt in seiner Person manifestiert habe und ein jeder bereit wäre Nevar den geschuldeten Gehorsam zu leisten. Dekadenz und Dünkel beherrschen die Welt laut Nevar und nur er Kraft seiner Bestimmung sei in der Lage das Schicksal dieser Welt abzuwenden.

5. Teilhabe

Im fünften Schritt erklärte Nevar das Prinzip der Teilhabe. Ein jeder als Individuum sollte Teilhaben an der neuen Weltordnung, welche er bestrebt war zu erschaffen. Nevar entkräftete den Gedanken der totalitären Unterordnung des Einzelnen. Es ging Nevar nie darum ein Heer von Sklaven zu lenken, vielmehr wollte er eine Gesellschaft aufgebaut auf dem Grundgedanken. "Nevar, Nevar über alles, über alles in der Welt!". Nevar verstand seine Rolle darin der erste unter Brüdern zu sein. Nicht für seinen eigenen Ruhm wollte er die Geschicke der Welt lenken, nein er bürdete sich diese Rolle auf, in dem Wissen das ein jeder dazu fähig wäre, aber nur er befähigt. Demokratie, Gewaltenteilung all dies sei Überflüssig, denn Nevar richtet und lenkt zum großen Wohl aller und nicht für sein eigenes.

Mitglieder

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|Leibgarde|


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Kennzeichen