Holotoast-Affäre: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. April 2013, 20:51 Uhr

Die Holotoast-Affäre ereignete sich am 28.06.2012. In ihrem Verlauf wurden zahlreiche TuSsen ausgespeert. Skaal verlor sogar seinen Modposten. Als Reaktion auf die Affäre gründete Humpaaa im Club-Forum der PE den Club der Ausgespeerten. Dafür wurde er seitens der Administration heftig bedroht.
Vorgeschichte
Am 27.06.2012 erstellte Dorian Gray einen harmlosen Thread über einen Zeitungsartikel, in dessen Titel (der gleichzeitig der Titel des betreffenden Zeitungsartikels war) verbotene Wörter vorkamen. Daraufhin wurde er von der Administration gespeert.
Verlauf
Etwa zeitgleich zu Dorian Grays Thread, postete Sithis ein Bild des Rührers mit Mütze und Sonnenbrille, und wurde dafür ebenfalls ausgespeert. Damit war das Fass übergelaufen. Zahlreiche TuSsen begannen mit einer umfangreicheren Protestaktion. Diese bestand überwiegend darin, mehr oder weniger doppeldeutige Threads im TuS zu erstellen, deren Titel nasuitisch gelesen werden konnten. Zahlreiche dieser Threads, die im Verlauf des Tages erstellt wurden, wurde kommentarlos gelöscht. Selbst, wenn die Ironie darin deutlich erkennbar war. Im Verlauf des späten Abends spitzte sich die Situation immer weiter zu. Der Höhepunkt waren die Threads "SS-SS-SS" und "SA-SA-SA", deren Einleitungsposts jeweils den begonnenen Slogan beendeten, nämlich "Es eskaliert." bzw. "Es artet aus." Zahlreiche Interventionsversuche seitens anderer User schlugen fehl.
Am nächsten Morgen begann die große Säuberungsaktion, als meditate nach und nach die Verursacher isolierte und anschließend sperrte.
Opfer
Zu den Opfern der Holotoast-Affäre gehören:
Nachwirkungen
Der Hauptbeweggrund für die Teilnehmer an dieser Aktion war, dass es gängige Praxis war, dass die Administration Speerungen kommentarlos vornahm, sodass Länge und Grund der Speerung nicht ersichtlich, beziehungsweise öffentlich nicht nachvollziehbar waren. Um diesen Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen gründete Humpaaa am Tag darauf den Club der Ausgespeerten. In diesem wurden die folgenden Forderungen formuliert:
- Freilassung der politischen Gefangenen
- Einführung einer Maximalsperrdauer
- Bessere Kommunikation
- Mehr Nachsicht bei kleineren Delikten
Zudem listete Humpaaa eine Reihe von Tipps auf, wie man trotz Ausspeerung des Hauptaccounts wieder ins TuS gelangt, und wie man sich anonym im Internet bewegt. Für diesen Einsatz wurde ihm seitens der Administration ein Ultimatum gestellt.
Am 09.08.2012 wurde der Club von meditate geschlossen, womit das endgültige Ende der Holotoast-Affäre besiegelt war.
Bedeutung
Die Holotoast-Affäre war neben der FSH-Krise eine der großen Ausspeer-Wellen im TuS.