Strafkolonie Online-Komödie: Unterschied zwischen den Versionen
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Auch ohne die "Hassparaden des TuSses" und trotz regelmäßigen Säuberungen der eigenen Reihen von oppositionellen Kräften, neigte die Strafkolonie verstärkte zu verelendigen. Zwar konnte das Projekt mit seiner Vormachtstellung, sowie mit der Doktrin des "vollendeten Serverfaschismus" eine abhängige, begünstigte Stammspielerschaft und verheizbare Frichlinge aufweisen, aber ein tendenzielles Abwandern der Spielerschaft war nicht zu verhindern. | Auch ohne die "Hassparaden des TuSses" und trotz regelmäßigen Säuberungen der eigenen Reihen von oppositionellen Kräften, neigte die Strafkolonie verstärkte zu verelendigen. Zwar konnte das Projekt mit seiner Vormachtstellung, sowie mit der Doktrin des "vollendeten Serverfaschismus" eine abhängige, begünstigte Stammspielerschaft und verheizbare Frichlinge aufweisen, aber ein tendenzielles Abwandern der Spielerschaft war nicht zu verhindern. | ||
So kam es, dass am 12.3.15 eine privaten Chatkonferenz der SK-O Führung auftauche, in der die Führung Witze mit Bezug zum dritten Reich und Synagogen | So kam es, dass am 12.3.15 eine privaten Chatkonferenz der SK-O Führung auftauche, in der die Führung Witze mit Bezug zum dritten Reich und Synagogen machte, einigen Spieler den baldigen tot ausstellte und anderweitig fragwürdige Aussagen tätigte. | ||
Nicht nur im TuS macht der Verlauf schnell seine Runde, auch im SKO-Forum ging er fix um. Auch wenn der Verlaufsinhalt sich nicht groß von einem klassischen Stammtischgeschwätz in anderen MMOs, RPGs, usf. unterschied, die Spielerschaft war merklich entrüstet. Die Administration schaltete daraufhin das Forum ab, mit dem Verweis, dass "das Statement [gleich] folgt". Natürlich nutze auch [[Assasine91]] den Vorfall, um im zuständigen - bedingt durch den Titel in der ersten Ausführung gelöschten - TuS-Faden gegen das Projekt zu sprechen und ihre eigenen Beiträge und Wirken auf dem Server zu überdecken. Das TuS spottet kurz über diese Aussagen, ehe es darauf nicht mehr weiter einging und sich der größeren Unterhaltung widmete. | Nicht nur im TuS macht der Verlauf schnell seine Runde, auch im SKO-Forum ging er fix um. Auch wenn der Verlaufsinhalt sich nicht groß von einem klassischen Stammtischgeschwätz in anderen MMOs, RPGs, usf. unterschied, die Spielerschaft war merklich entrüstet. Die Administration schaltete daraufhin das Forum ab, mit dem Verweis, dass "das Statement [gleich] folgt". Natürlich nutze auch [[Assasine91]] den Vorfall, um im zuständigen - bedingt durch den Titel in der ersten Ausführung gelöschten - TuS-Faden gegen das Projekt zu sprechen und ihre eigenen Beiträge und Wirken auf dem Server zu überdecken. Das TuS spottet kurz über diese Aussagen, ehe es darauf nicht mehr weiter einging und sich der größeren Unterhaltung widmete. | ||
Zeitgleich mit dem wieder verfügbaren Forum, erfolgte eine "Stellungsnahme zur Veröffentlichung eines privaten Chatverlaufs", in der Skullgreymon den Vorfall runter spielte, die Verantwortung abwälzte, mit dem Verweis, man möge doch an seine Schulzeit denken, an der man unangemessen gehandelt habe und über Leute 'lästerte', um Druck abzulassen. | Zeitgleich mit dem wieder verfügbaren Forum, erfolgte eine "Stellungsnahme zur Veröffentlichung eines privaten Chatverlaufs", in der Skullgreymon den Vorfall runter spielte, die Verantwortung abwälzte, mit dem Verweis, man möge doch an seine Schulzeit denken, an der man unangemessen gehandelt habe und über Leute 'lästerte', um Druck abzulassen. | ||
Ein Wort der Entschuldigung erfolgte natürlicherweise nicht. Als Konsequenz daraus | Ein Wort der Entschuldigung erfolgte natürlicherweise nicht. Als Konsequenz daraus verlor Gotha sofort seine Stellung innerhalb der Projektleitung. | ||
Einige Stammspieler ergriffen Wort für Skullgreymon, ihrer Privilegien in Gefahr bewusst, hingegen Befürworter des entmachteten Gotha alsbald zum schweigen gebracht wurden. Andere sahen in alldem einen Grund vollends mit dem Projekt und seiner Führung zu brechen. | Einige Stammspieler ergriffen Wort für Skullgreymon, ihrer Privilegien in Gefahr bewusst, hingegen Befürworter des entmachteten Gotha alsbald zum schweigen gebracht wurden. Andere sahen in alldem einen Grund vollends mit dem Projekt und seiner Führung zu brechen. | ||
Die weitreichenden Folgen dieses Vorfalls für das Projekt sind bisher nicht abzuschätzen. | |||
== Werke == | == Werke == | ||