Dortmund-CT 9: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 15. Mai 2016, 20:23 Uhr

Das Dortmund-CT #9 (auch Dortmund-CT #9: Frühling, Frühling postum dann inoffiziell in Dortmund CT - 9 seriöses Frühlings-CT mit Tekken und Hähnen die gewollt werden - NEIN NEIN NEIN NEIN umbenannt) war ein von Kittielein und Namenloser König organisiertes CT, welches am 18.05.2013 stattgefunden hat. Darüber hinnaus gab es ein Vor- und ein Nach-CT.

Geplanter Ablauf

  • Spontan ins Café Kleimann
  • Die Sonne im Stadtgarten genießen
  • Atlantico
  • Absacker in der Thailändischen Karaoke-Bar

Tatsächlicher Ablauf (knapp)

  • Spontan ins Café Kleimann
  • Die Sonne im Stadtgarten genießen
  • Atlantico
  • Wieder in den Stadtgarten das billige Bier genießen

Ausführlicher Bericht

Vor-CT

Es war ein eher bewölkter und regnerischer Freitag, an dem das Dortmund-CT #9 starten sollte. Ungefähr wie immer, ich hasse es, alles auf den letzten Drücker zu machen , war ich kurz vor der geplanten Ankunft der Meute noch reichlich am Werkeln, bis es endlich klingelte (und ich zum Glück fertig war) - aber es war doch nur der Postbote. König traf vor allen anderen ein, nachdem er noch bei sich zuhause war, um den Anderen noch einen Schlafsack, eine Isomatte und eine Luftmatratze zur Verfügung zu stellen. In Kitties Wohnung warteten wir beide auf die Ankunft von Stone, Talbot und Uri, die natürlich zu spät kamen, weil sie sich verfahren hatten, was wir erfuhren, da wir die drei anriefen. Dann wurden erstmal Taschen abgeladen und wir machten uns zusammen auf den Weg zum Real, um Essen, Getränke und Kohle für die Zeit bei Kittie und Sonntag zu kaufen. Der Einkaufswagen war entsprechend voll. Dann fuhren wir zurück und Vorher riefen wir aus Langeweile Bauer an, von dem wir erfahren durften, dass er doch zum CT kommt - ein Stück Boden bei Kittie war zum Glück noch frei für ihn. Schließlich fuhren wir zum Hauptbahnhof, parkten kostenlos (im Gegensatz zu Bauer) und trafen ihn, Arthoc und Sven dort gegen 19:10. Nebenbei bemerkten wir voll Schrecken die rasche Einführung des neuen, hässlichen 5-Euro-Scheins.

Als ich Mittags auf der Arbeit herausgefunden habe, dass ich das Wochenende doch nicht Arbeiten muss, habe ich mich an Feierabend direkt in mein Auto geschwungen und bin losgefahren, auf nach Dortmund. Währenddessen bekam ich einen abartigen Anruf von der Kittey-Gruppe um Felix, die auch dann erst erfuhren, dass ich überhaupt erscheinen werde. Etwa gegen 18:30 Uhr stand ich also am Haupteingang des Dortmunder-Bahnhofes und wartete auf das Packvolk. Ich schlenderte locker flockig durch die Bahnhofshallen und erspähte den stolzen Ritter Arthoc, der gerade einer alten Dame half, die Treppe hochzusteigen (aber in Wahrheit war sie schon auf der untersten Stufe angekommen und Arthoc hat ihr den Koffer nur wieder nach oben getragen um sie zu knechten). Arthoc aber bemerkte meine Anwesenheit nicht, also folgte ich ihm bis zurück in die große Eingangshalle, wo ich ihn dann angesprochen hatte. Wir warteten noch einige Minuten und schon stieß Sven zu uns, kurze Zeit später auch die Kittey-Gruppe, bestehend aus Kittey, König, Talbot, Stone und Uripuri. Nachdem Kittie und König erstmal im Subway ihr erstes Essen des Tages zu sich nahmen, überzeugten alle Sven ein Mädchen einer Gruppe, die irgendeine Mischung aus Emos und Punks waren, anzusprechen, doch er kam zurück, ohne verrichtete Tat, weil sie sich zu ritzen schien und Sven das zu unheimlich sei. Gemeinsam gingen wir in den Subway und dann in eine Bar (CU Restaubar). Irgendwann, bevor wir ins CU schlenderten, kam auch Assassine dazu. Als wir getrunken und gegessen haben zogen wir in den Karaokekeller der Bar. Sven und Kittey sangen "Girls just wanna have fun". Da wohl das Mikro von Kittielein gar nicht angeschaltet war, konnten wir nur den ollen Sven hören und das war....Superstar-like. In der Nacht besuchten uns noch Yoko-und-Klaas-Dennis, sowie Jontzsch und Kaschperl. Irgendwann machten wir uns auf den Rückweg. Als auch ich den Ausgang endlich gefunden hatte, konnte es auch schon losgehen - zurück in die wundetolle Wohnung von Kittielein, jedoch nur Talbot, Kittie, König, Assa, Stone und ich, der Rest ging seine Wege.


Haupt-CT

Wir wurden gegen 10 Uhr geweckt, damit wir pünktlich (!) um 12 Uhr am Dortmunder HBF sein konnten. So war zumindest der Plan. Da der namenlose König gefühlte drölf Stunden brauchte, um seinen riesigen Körper auch vollständig pflegen zu können, kamen wir dann mit Verspätung am Bahnhof an, wo schon Amy und Fredie auf uns warteten. So zogen wir dann durch die City, um letzlich in der Thier-Galerie etwas zu speisen. Hier kam auch MisterMeister zu uns. Nach einem opulenten Mahl gingen wir dann alle zum Bahnhofsparkplatz, um noch Vorbereitungen für Uris Geschenk zu treffen, der eine Woche vorher Geburtstag hatte. Daraufhin ging es dann wieder Richtung Bahnhofsvorplatz. Auf dem Weg dorthin umarmten Amy und Kittie noch einen Baum und schließlich kamen wir am Platz an, wo wir die anderen treffen würden.

Samstag morgen. Es ist ca. 12:00 Uhr und mein Wecker reißt mich aus meiner Ausnüchterung vom Vorabend, wo Metzger seinen Geburtstag gefeiert hat. Ich schnappe mir meinen Rucksack und verlasse nach einem halbwegs seriösem Frühstück das Haus. Aufgrund von Verzögerungen beim Einkaufen (Bier) kam ich dann gegen 14:37 in Dortmund an. Nachdem ich die Schalterhalle und den Vorplatz zunächst vergeblich abgesucht hatte, erblickte ich diese Triebtäter aus dem Internet schließlich halb versteckt in einer Ecke des Vorplatzes. Nach einer freundlichen Runde des Begrüßens und der Feststellung, dass Baur doch keine 15 Mädchen dabei hat, wie er während eines Telefonates auf meiner Hinfahrt sagte, warteten wir auf das Eintreffen der restlichen Leute und machten uns auf den Weg. Natürlich ist Kimi hier noch nicht anwesend … das wäre ja gegen seine Natur. Unterwegs lief dann zur allgemeinen Belustigung eine Endlosschleife von Hitlers „Nein Nein Nein Nein“ von Stones Handy, ohne dass dieser sich über die möglichen Konsequenzen im Klaren war. Nachdem ich mit König Rhobar in der Sparkasse Geld abheben war, traf man sich vor unserem ersten Ziel: einem Café. „DA GEHEN WIR REIN???“. Das war zumindest die Frage, die laut durch die Menge ging, als wir in das äußerst seriöse, mit einer Konditorei gekoppelte Café blickten, welches gemäß seiner Innenausstattung stark an ein Altenheim für Privatpatienten erinnerte. Es war zwar schön gemacht, aber dennoch nicht ansatzweise für uns gedacht. So stürmten also gut 20-25 starke CTler unter entsetzen Blicken das Lokal und nahm auf den Reservierten Sitzen Platz. Kittie entschuldigte sich für das Lokal und brabbelte dauernd Worte wie „Notlösung“, was es halt ernsthaft war, weil im geplanten Cafe eine Gruppe schon vorher reserviert hatte und kein Platz mehr für uns war und „bleiben nicht lange“. Was Kittie hier noch nicht ahnte war, dass dieses Lokal durchaus leckere Speisen und Getränke zu bieten hatte. Die Kellnerin, welche uns alle eifrig nach den Ausweisen fragte, da wir ja Test-Gäste sein könnten, bemerkte dann noch das Uri zu den Leuten gehörte, denen man ansieht, was sie studieren. Mittlerweile hatte sich das „Nein nein nein“, ebenso wie das schöne Wort „Alle!“ zu einem festen laufenden Witz entfaltet, und das Café wurde uns immer sympathischer. Kimi, der mittlerweile angekommen war, verweilte nur für 2 Minuten im Lokal, da wir uns dann bereits auf den Weg machten. Aber egal ... 2 Minuten sind für Kimi mehr als genug Zeit um alleine mit seinem Anblick zu provozieren. So zog der Tross nun weiter in Richtung Stadtgarten … wohin auch sonst? Nach allerlei Bier, Bewegung, Geplauder, dem Zustoßen von Metzger, einer Runde Flunkyball und einer Menge Spaß ging es dann zum Atlantico. Auf dem Weg zum Atlantico war Lasseko dann schlagartig verschwunden. So zog Tollpatsch als starker Späher los um Lasseko wieder zu finden. Im Atlantico angekommen, fanden wir an der Tür die lange Tischreihe, die für uns reserviert war. Um Zwischenfälle wie zu Zeiten des Bam Boomerangs zu vermeiden, sprach ich mit der Kellnerin, wie das mit der Abrechnung laufen soll. Schon hier wurde uns klar, dass dieses Lokal genau so freundlich war, wie das freundliche Senioren-Café. Man reichte uns Zettel und Stifte und gab sich alle Mühe uns den Abend so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch die Bierpreise waren auf einem recht angenehmen Niveau. Lediglich die Essenspreise für die etwas ausgefalleneren Speisen (Kartoffelecken mit Dipp und ALLEN Zutaten die es so gab, oder Burger) waren auch mit den 20% Rabatt noch etwas erhöht angesetzt. Auf Tiernahrung gab es übrigens keine 20% . Die äußerst schmackhaften Pizzen jedoch waren jeden Cent wert. Lasseko war übrigens genauso plötzlich wieder aufgetaucht, wie er verschwunden war, und auch Kaschperl stieß unserer Runde hinzu. Nachdem wir dann der Kellnerin den schönen Titel „Schankmaid“ gaben, Metzger ein schönes Ständchen sangen, welches ein exzellentes Medley von „Heute kann es regnen …“ Adolf Hitler und dem Jäger darstellte, verbrachten wir noch einige Stunden im Atlantico bis uns die Tatsache, dass wir noch ganz viel Bier im Rucksack haben wieder in Richtung Stadtgarten führte. Im Stadtgarten angekommen ließen wir uns auf der Wiese beim Karussell nieder. Dort wurden dann weitere Flaschen- und Dosenbiere vertilgt und der nahegelegene Kiosk mit dem günstigen Bier wurde zu unserer Hauptversorgungsmacht. Sven bekam eine Wassermelone, die ich zuvor in der Innenstadt gefunden habe in den Ausschnitt gepresst und lief daraufhin einige Zeit oben ohne herum. Dies berichtete er auch stolz den Mädels, die er sich aufgegabelt hatte und versuchte sie mit dem Ausruf „Hähne werden gewollt werden“ zu erregen. Dennis, der nun auch zu uns gestoßen war, konnte sich aber mit dem gemütlichen Schmausen nicht anfreunden, und fing an nach Action zu dürsten. So beschloss er, dass ich fortan sein persönlicher Arena-Champion bin und forderte in meinem Namen Sven von Lebensstil prompt zum Duell. Die Regeln waren recht simpel. Einfacher Ringkampf bis beide Schultern des Gegners auf dem Boden liegen. Jontzsch entpuppte sich auch prompt als Trainer für jeden Champion der gegen mich antreten wollte. Nachdem Sven, Tollpatsch und Metzger dann gegen mich angetreten waren, beschloss die Schlafgruppe um Kittie und König (Uri, Amy, Talbot, Bauer, Stone und Assa) den Heimweg einzuschlagen.² Dann stieß eine Gruppe von Leuten zu uns, die dann ihren eigenen Champion, einen schwedischen Neuseeländer aus der Schweiz, stellten um gegen mich anzutreten. In einem harten Kampf konnte ich aber seinen starken Ehrgeiz brechen und brachte ihn zu Fall. Arthoc kommentierte dies mit den wunderbaren Worten „Welcome to Germany“. Nachdem wir dann noch mit ein paar Bier die Hitze des Gefechts aus den Adern trieben, machten wir uns auf in Richtung Bahnhof. Jontzsch, Dennis und Kaschperl verabschiedeten sich hier von uns und schmausten noch im KFC. Rhobar, der zuvor bereits einen Zug verpasste, Metzger, MisterMeister, Arthoc, Kimi und ich machten uns dann auf den Weg nach Hause. Rhobar fuhr dann noch über Düsseldorf weiter, während wir in Bochum ausstiegen. Metzger fuhr dann nach Hause während Arthoc, MisterMeister und Kimi zum Leidwesen meiner Mutter zu mir kamen. Nach errichten des Lagers schliefen wir auch relativ prompt ein.

Direkt am Ausgang des Stadtgartens trafen wir Simon, einen Briten, der reichlich betrunken mit einem Dortmundschal um den Hals (es war wie bei jedem CT Spiel gewesen), der den Hauptbahnhof suchte und dabei in genau die falsche Richtung ging. Er sprach kein Deutsch. Wir boten ihm an, ihn dorthin zu bringen ("Ich bring dich weg."). Auf dem Weg bewunderte er die gotische Probsteikirche, schenkte Stone seinen Schal und seine Mütze, wollte sie dann aber wiederhaben, unterhielt sich mit einer Gruppe zufällig Vorbeikommender und erzählte uns, dass er in der Armee und in Afghanistan war. Wir überlegten uns, wie er wohl dort mit dem Schal Taliban erwürgte oder ihn um seine Stirn band, um dann mit einem MG eine Reihe Taliban im Alleingang niederzumähen. Er war Dimitri 2.0. Zwischendurch murmelte er Sachen wie "Fuckin' crazy germans." oder "Don't wanna be german." Am Bahnhof angekommen umarmte er die Frauen der Gruppe, mehr oder minder mit ihrem Wohlwollen, ich würgte das Gespräch mit einer relativ trockenen Verabschiedung in Anbetracht der fortgeschrittenen Uhrzeit ab, um von Simon beleidigt zu werden, man kennt ja die Briten mit ihrer Höflichkeit und wir fuhren zu Kittie, wobei zwischen den zwei Autos reger Lichtkontakt - "Was, du blendest auf? Hier, hast du meine NEBELSCHLUSSLEUCHTE!!" - und zeitweise auch eine Telefonverbindung bestand, was die Fahrt äußerst lustig machte, ebenfalls wurde das Auto um Kittie von ihr selbst und Laura mit tolligem Gesang entertaint. Viel passiert ist bei Kittie nicht mehr, wir haben uns bettfertig gemacht und Amy hat herausgefunden, dass sie eine Raupe ist ("Rawwr, Rawwr") und wir bekamen einen Anruf von Panda, der in Panik verfallen erzählte, wie Sven im Delirium redete. Panda durfte übrigens bei Sven übernachten. Desnachts wurde ich noch von einem Buch aufgeweckt, welches mir auf den Kopf gefallen war.

[Hier Bericht von der Livestyle -Schlafgruppe einfügen]

Nach-CT

Ein neuer Tag und nichts hat sich geändert! Am nächsten Morgen wachte ich als erster auf und fing an zu überlegen, wie man nun an einem Sonntag am besten von mir zu Arthoc kommt, um den Grill und seinen Veggie-Kram zu holen und dann bereits um 13:00 am Fredenbaumpark zu erscheinen. Arthoc, der mitten in der Nacht (also so um 10:00) aufwachte und die Sonne partout nicht anerkennen wollte, faselte irgendwas von einem sehr hellen Vollmond und dass so ein frühes Aufstehen ja schlimmer als Hitler sei. Die seltsame Einstellung zum Vollmond sollte sich später im Spiel „Werwölfe“ erklären. Nachdem wir uns dann mit dem starken Autofahrer Dark_Bauer abgesprochen hatten holte dieser uns bei mir ab, überreichte mir meinen Drucker, und fuhr mit uns zu Arthoc. Bereits auf den ersten 50 Metern wurde seine Fahrtüchtigkeit jedoch angezweifelt, nachdem erst ein ihm entgegenkommendes Auto ihn darauf aufmerksam machte, dass dies die falsche Straßenseite war - zu meiner Verteidigung möchte ich anmerken, dass es dank der Straßenbahnlinie wie eine zweispurige Fahrbahn wirkte . Bei Arthoc angekommen verluden wir alles was wir brauchten in seinem Wagen und fuhren unter der ständigen „NEIN NEIN NEIN“ dauerschleife über die Autoboxen zum Fredenbaum. Dort angekommen suchten wir erstmal einen Platz und gingen dann etwas essen. Baur kaufte sich etwas im überteuerten Mr Chicken, während Kimi und ich leer ausgingen, weil wir die Dönerbude die ich eigentlich gesehen habe nicht mehr fanden und dann auch schon Stone und Kittie mit allerlei Menschenvolk zu uns stieß. Wir schleppten uns also mit dem Kram bis zum See wo wir dann nach einiger Zeit einen geeigneten Platz fanden und anfingen zu Frühstücken, zu Grillen und Bier zu konsumieren. Irgendwann wollte Amy die Kampftechniken des Meisterkämpfers Kimi erlernen und probierte diese auch promt an verschiedenen Leuten aus, was allgemein ziemlich erheiternd war. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir dann mit dem Spiel „Werwölfe“, welches in den meisten Fällen von den Dorfbewohnern gewonnen wurde. Dabei war der Ablauf eigentlich immer recht gleich. Zuerst wurde ein Bürgermeister erkoren und direkt umgebracht. Dann musste der dreckige Ginger das Zeitliche segnen und da Arthoc grundsätzlich immer ein Werwolf war, kam er auch recht prompt an die Reihe. Nach einiger Zeit gemütlichem Zusammensitzens ward es dann an der Zeit, dass die CT-Besucher, die von weit her kamen ihren Weg in Richtung Heimat antraten. So verabschiedeten wir uns von Amy, der Wachtel, Fredie, Panda, Dark_Bauer, MisterMeister, Stone, Assa, Uripura und Tollpatsch.* Während die verbliebenen noch ein paar Reste grillten, kam eine junge Dame bei Sven vorbei und fragte ob wir noch Grillgut da hätten. Ganz nach dem Motto „Koteletts werden gewollt werden“ fing Sven an der Dame einiges an Essen zuzubereiten. Der liebliche Frieden im Park wurde jäh gestört, als ein starker Alkoholiker auf einem Ruderboot seine Begleiterin zusammenschnauzte und äußerst aggressiv wirkte. Arthoc ist daraufhin etwas in Rage verfallen, während Kimi, unser starker Autonomer, seine Freunde rief … die Polizei. Nachdem er dann am Anlegesteg angekommen war, zeigte sich der Wüterich zwar noch etwas reizbar aber durchaus kooperativ, sodass die Situation geklärt werden konnte. Nun packten auch wir so langsam zusammen und verabschiedeten uns am Auto von Kittie und König, und wenig später auf einer idyllischen Verkehrsinsel von Lasekko und Arthoc. So waren Kimi, Jontzsch und ich der verbleibende harte Kern. Nachdem wir im Stadtgarten noch einen Freund von mir samt seiner Freundin trafen, machten wir uns auf zum Kiosk, kauften Bier und tranken noch etwas. Kimi musste nun aber auch recht früh gehen und so verblieben Jontzsch und ich mit dem Heiden und seiner Freundin. Nach einigen entspannten Bier und ein paar streitereien über Dortmund und Bochum, kamen wir zu dem Schluss, dass Dortmund eine bessere Fußballmannschaft aber Bochum eine zwar weniger vielfältige, jedoch dezent bessere Pilsbraukunst vorzuweisen hatte. Export ist natürlich ganz klar Dortmunder Spezialgebiet und es ist sowieso alles besser als Veltins, Hitler, Elrond und Kölsch. Was das Bier angeht wollte Jontzsch nicht so recht nachgeben, war aber in der Minderheit .

²Wir packten also unsere sieben Sachen und gingen wieder gen Parkausgang, wo unsere Autos warteten. Alles in den Autos verstaut, fuhren wir also auch schon - zugegebenermaßen schwerenherzens - zum Bahnhof, um uns voneinander zu verabschieden.

Fazit

Alles in allem war es diesmal ein weniger Asoziales, aber keinesfalls weniger erlebnisreiches CT, mit vielen köstlichen Speisen, von der Waffel, über Fingerfood bis zum Gegrillten. Es gab Kämpfe, Flunkyball, einen (wenn auch nur dezent) kotzenden Kimi und die Polizei musste auch mal wieder anrücken.

Ich schließe mich dem Fazit an und freue mich schon auf das nächste CT, bei wem oder mit wem dieses auch gemacht werden wollen wird. Insgesamt war es bei mir wirklich toll mit allen, die hier übernachtet haben und ihr wart tolle Gäste. Auch wenn das Fehlen von Lukas schon sehr schade war.

Hiermit beende ich meinen CT-Bericht. Es war wirklich klasse und ich hab mich gefreut euch alle mal wieder zu sehen.

Bericht verfasst von Dark_Fellvieh, Dark_Bauer, Namenloser König und Kittielein Hinweis: Da der Bericht von mehreren Personen verfasst wurde, handelt es sich bei dem lyrischen Ich nicht immer um die selbe Person.

Besondere Ereignisse

  • Auch Senioren-Cafés können super Locations sein
  • Das Atlantico hat freundliche Kellnerinnen .. das bemerkte vor allem Sven
  • Es gibt keine 20% auf Tiernahrung
  • Amy wurde beinahe in den Brunnen geworfen
  • Man kann Uripura ansehen was er studiert
  • Es gab epische Kämpfe
  • Die Polizei musste wiedermal anrücken
  • Es war das sozialste Dortmund-CT aller Zeiten
  • fredie kam mit dem Fahrrad aus fernen Landen bis zum CT
  • Sven stellte fest, dass nicht nur Hähne sondern auch Koteletts gewollt werden

Teilnehmer

  • Kittielein
  • Namenloser König
  • Jontzsch
  • Amy
  • Dark_Fellvieh
  • Dark_Bauer
  • Tollpatsch
  • Assa
  • Stone
  • König Rhobar II
  • Alejandro
  • Ducki
  • Panda
  • MisterMeister
  • Talbot
  • Arthoc
  • Sven
  • fredie
  • Der Metzger
  • Kimi
  • Garoven
  • Kaschperl